SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 3,07 € | 58,38 € |
| 30 | 6,14 € | 55,31 € |
Das Zylinderrollenlager NJ207 ECJ von SKF bietet mit 35x72x17 mm hohe radiale Tragfähigkeit und axiale Führung in einer Richtung.
Das Zylinderrollenlager NJ207 ECJ ist ein einreihiges Wälzlager mit optimierter Innenkonstruktion für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Das offene Lager besitzt eine Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 72 mm sowie eine Breite von 17 mm. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Rollen nimmt diese Ausführung von SKF besonders hohe Radialkräfte auf. Instandhalter und Erstausrüster nutzen die Bauform gezielt für Konstruktionen, bei denen neben starken Querkräften auch axiale Führungskräfte in einer Richtung auftreten.
Als Stützlager führt das Lager die Welle axial in einer Richtung, während es Verschiebungen in Gegenrichtung zulässt. Typische Einsatzgebiete liegen in Industrieantrieben und rotierenden Wellenführungen mit hohen Radialbelastungen. Das offene Zylinderrollenlager arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad. Da der Außenring ohne Nut oder Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Versorgung mit Schmierfett oder Öl direkt über das Gehäusesystem der Maschine.
Die NJ-Konstruktion zeichnet sich durch zwei feste Borde am Außenring und einen festen Bord am Innenring aus. Dadurch lässt sich der Innenring einseitig herausnehmen, was die getrennte Montage von Welle und Gehäuse erleichtert. Der verbaute Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei normaler Radiallagerluft. Dank der erhöhten Laufgenauigkeit nach Toleranzklasse P6 bzw. ABEC 3 bei Standard-Maßgenauigkeit P0 unterstützt das Lager einen ruhigen Lauf in präzise geführten Antriebswellen.
Ein einreihiges Wälzlager mit 35 mm Bohrung, 72 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite. Als NJ-Bauform verfügt es über zwei Borde am Außenring sowie einen Bord am Innenring. Dadurch nimmt es hohe Radiallasten und einseitige Axialkräfte auf. Der Stahlblechkäfig und die optimierte Innenkonstruktion unterstützen den Einsatz im Maschinenbau.
Die Bauform NJ fungiert als Stützlager mit axialem Verschiebeweg in einer Richtung. Während zwei feste Borde am Außenring die Rollen führen, stützt der einzelne Bord des Innenrings axiale Kräfte einseitig ab. In die entgegengesetzte Richtung gleicht die Lagerung axiale Längenänderungen der Welle aus, was dazu beiträgt, thermische Verspannungen im Antrieb zu vermeiden.
Dieses Zylinderrollenlager kombiniert eine Maßgenauigkeit nach Klasse P0 (entspricht ABEC 1) mit einer feineren Laufgenauigkeit nach Klasse P6 (entspricht ABEC 3). Die Außen- und Einbaumaße entsprechen den Standardtoleranzen, während der Rundlauf präziser ausgeführt ist. Dies trägt zur Reduzierung von Schwingungen bei rotierenden Wellen bei.
Das offene Lager ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad ausgelegt. Da keine integrierten Dichtungen vorhanden sind, bestimmt vor allem der gewählte Schmierstoff die thermische Grenze im Betrieb. Anwender stimmen das eingesetzte Schmieröl oder Schmierfett auf die jeweilige Betriebstemperatur der Maschine ab.
Weil der Außenring keine Nut und keine Schmierbohrung aufweist, gelangt das Schmiermittel seitlich in das Lagerinnere. Bei Öl- oder Fettschmierung übernimmt die Gehäusekonstruktion die gezielte Zufuhr. Offene Wälzlager erfordern eine saubere Einbauumgebung und externe Gehäusedichtungen, um das Wälzsystem vor Schmutz und Feuchtigkeit zu schützen.
Der Innenring ist einseitig herausnehmbar gestaltet. Diese Eigenschaft erleichtert den getrennten Einbau: Innen- und Außenring lassen sich unabhängig voneinander auf Welle und Gehäuse montieren. Vor allem bei festen Passungen vereinfacht dies die Montage und Demontage bei Wartungsarbeiten in industriellen Anlagen.
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