SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,27 € | 5,07 € |
| 50 | 0,54 € | 4,80 € |
| 150 | 0,80 € | 4,54 € |
| 250 | 1,07 € | 4,27 € |
Das Rillenkugellager 6304 /C3 von SKF bietet mit 20 mm Bohrung, 52 mm Außendurchmesser und 15 mm Breite erhöhte Radiallagerluft für thermisch anspruchsvolle Antriebe.
Das Rillenkugellager 6304 /C3 ist ein einreihiges Wälzlager des Herstellers SKF Wälzlager. Die Ausführung besitzt eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine Breite von 15 mm. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 führt dieses offene Lager radiale Lasten und nimmt zusätzlich Axialkräfte in beiden Richtungen auf. Ein stabiler Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper gleichmäßig auf Abstand. Durch den Verzicht auf integrierte Dichtscheiben eignet sich die Konstruktion besonders für öl- oder fettgeschmierte Umgebungen mit externer Abdichtung.
Dieses einreihige Radialkugellager kommt vorrangig in rotierenden Komponenten zum Einsatz, bei denen nennenswerte Betriebswärme oder feste Passungen auftreten. Da das Lager ohne schleifende Dichtscheiben ausgeführt ist, läuft es reibungsarm an und lässt sich direkt in bestehende Schmierstoffkreisläufe einbinden. Der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +150 Grad Celsius erlaubt den Betrieb unter anspruchsvollen thermischen Bedingungen in industriellen Lagerungen.
Das Nachsetzzeichen /C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft im Vergleich zur Normalausführung. Diese vergrößerte Luft gleicht die Wärmeausdehnung aus, wenn der Innenring im laufenden Betrieb wärmer wird als der Außenring. Zudem wirkt das Spiel einem Klemmen der Wälzkörper bei festen Presspassungen auf der Welle entgegen. Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und besitzt einen zylindrischen Außenring ohne Flansch oder Ringnut, was den Einbau in genormten Gehäusebohrungen erleichtert.
Mit einer Bohrung von 20 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer Breite von 15 mm folgt die Ausführung den Standardmaßen der Baureihe 63. Außenring und Innenring sind zylindrisch gefertigt und eignen sich für genormte Lagersitze in Maschinen und Anlagen.
Die Lagerluftklasse C3 bietet ein größeres Radialspiel als Standardlager. Bei Antrieben mit hoher Betriebswärme dehnen sich Welle und Innenring oft stärker aus als das Gehäuse. Das vergrößerte Spiel sorgt dafür, dass sich die Kugeln im Betrieb frei abwälzen, ohne durch Übermaßpassungen oder Temperaturdifferenzen unzulässig verspannt zu werden.
Da das Lager keine integrierten Dichtungen besitzt, ist vor der Inbetriebnahme ein passender Schmierstoff einzubringen. Sie können das Lager über ein Ölbad, eine Umlaufschmierung oder eine manuelle Fettfüllung versorgen. Wichtig ist ein externes Dichtsystem im Gehäuse, um Schmierstoffverlust und das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern.
Ausgelegt ist das Wälzlager aus Wälzlagerstahl 100Cr6 mit Stahlblechkäfig für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius. Innerhalb dieses Bereichs behalten die Lagerringe und Kugeln ihre Form. Bei der Schmierstoffwahl sollte die Betriebstemperatur stets mit den thermischen Eigenschaften des eingesetzten Fetts oder Öls abgeglichen werden.
Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise auf ihrer Laufbahn. Der Käfig hält die Kugeln gleichmäßig auf Abstand und verhindert direkten Kontakt zwischen den Wälzkörpern. Durch die Blechbauweise bleibt das Bauteil leicht und begünstigt im Zusammenspiel mit dem Schmierstoff den ungehinderten Schmiermittelfluss.
Gefertigt ist das Lager nach Toleranzklasse P0/PN, was international der Einstufung ABEC 1 entspricht. Dies stellt die genormte Normaltoleranz für Industrieanwendungen dar und deckt die Anforderungen an Rundheit, Planlauf sowie Maßgenauigkeit für übliche Wellen- und Gehäusetoleranzen ab.
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