SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,23 € | 42,41 € |
| 35 | 4,46 € | 40,18 € |
Das Rillenkugellager 6312 von SKF ist ein offenes Radialkugellager mit 60 mm Bohrung, 130 mm Außendurchmesser und 31 mm Breite für vielseitige Industrieanwendungen.
Das einreihige Rillenkugellager 6312 gehört zu den universell einsetzbaren Wälzlagern im Maschinen- und Anlagenbau. Es nimmt vorwiegend Radialkräfte auf und führt die Welle zusätzlich axial in beide Richtungen. Als Ausführung der SKF-Explorer-Reihe zeichnet sich die Komponente durch optimierte Innengeometrien und feine Laufrillen aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) aus. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius.
Die Lagerstelle eignet sich für Anwendungen, bei denen Radialkräfte dominieren und zugleich beidseitige Axialkräfte auftreten. Rotierende Wellen in Industrieantrieben übertragen die auftretenden Kräfte direkt über Innen- und Außenring. Da der Außenring ohne Flansch und Ringnut ausgeführt ist, fügt sich das Lager bündig in zylindrische Gehäusebohrungen ein. Die symmetrische Konstruktion überträgt wechselnde Axial- und Radiallasten auf die Umgebungsbauteile.
Dieses Modell besitzt keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Dadurch zirkuliert flüssiges Öl oder Schmierfett aus dem Gehäusekreislauf im Inneren des Lagers, was die Wärmeabfuhr begünstigt und den Drehwiderstand gering hält. Eine externe Gehäusedichtung verhindert Schmierstoffverlust und das Eindringen von Schmutzpartikeln. Dank der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0 (ABEC 1) eignet sich das Lager für standardisierte Passungssitze auf Welle und Gehäuse.
Das Lager verfügt über einen Innendurchmesser von 60 mm, einen Außendurchmesser von 130 mm und eine Gesamtbreite von 31 mm. Diese metrischen Abmessungen sind für Radial- und Axialbelastungen im Maschinen- und Anlagenbau dimensioniert.
Als offene Variante ermöglicht dieses Lager eine direkte Versorgung über gehäuseseitige Schmierkreisläufe, etwa durch Ölbad- oder Umlaufschmierung. Der Verzicht auf schleifende Dichtlippen reduziert den Drehwiderstand. Umgebende Dichtungen am Gehäuse übernehmen in solchen Konstruktionen den Schutz gegen Schmutz und Feuchtigkeit.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das herstellungsbedingte Radialspiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie gleicht die Passungsüberdeckung beim Aufpressen des Innenrings auf die Welle aus und unterstützt bei Betriebstemperatur ein passendes Betriebsspiel im laufenden Betrieb.
Gefertigt aus durchgehärtetem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) mit einem formstabilen Stahlblechkäfig, ist die Konstruktion für Dauertemperaturen von -20 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Innerhalb dieses thermischen Fensters bleibt das Lagermaterial formstabil, sofern das eingesetzte Schmiermittel für den Temperaturbereich freigegeben ist.
Das Wälzlager ist in der Toleranzklasse P0 (äquivalent zu PN oder ABEC 1) gefertigt. Dies bezeichnet die genormte Standardpräzision für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit. Für industrielle Anwendungen auf herkömmlichen Wellen- und Gehäusesitzen bietet diese Klasse eine passende Führungsgenauigkeit.
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