SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 0,25 € | 4,80 € |
| 50 | 0,50 € | 4,55 € |
| 150 | 0,76 € | 4,29 € |
| 250 | 1,01 € | 4,04 € |
Das Rillenkugellager 6304 -2Z von SKF ist ein einreihiges Wälzlager mit 20 mm Bohrung, 52 mm Außendurchmesser und beidseitigen Deckscheiben.
Das Rillenkugellager 6304 -2Z von SKF eignet sich für Konstruktionen mit vorwiegend radialen Lasten sowie moderaten axialen Führungskräften. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 in der SKF Explorer-Ausführung, zeichnet sich diese Baueinheit durch gleichmäßige Laufbahnen aus. Mit einer 20 mm Bohrung, 52 mm Außendurchmesser und 15 mm Breite entspricht das Lager gängigen Industrieabmessungen. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper im Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius.
Dieses einreihige Rillenkugellager kommt vor allem bei hohen Drehzahlen und standardisierten Wellensitzen zum Einsatz. Typische Anwendungsbereiche finden sich an rotierenden Wellen mit radialer und moderater axialer Belastung im allgemeinen Maschinenbau. Die Ausführung ohne Flansch oder Nut am Außenring ermöglicht den direkten Einbau in zylindrische Gehäusebohrungen. Durch die normale Radiallagerluft bleibt das radiale Spiel bei üblichen Betriebstemperaturen im vorgesehenen Rahmen.
Das Kürzel -2Z kennzeichnet zwei berührungsfreie Deckscheiben aus Stahlblech, die das Lagerinnere vor groben Schmutzpartikeln schützen. Da die Spaltdichtungen den Innenring nicht berühren, entsteht im Betrieb kein zusätzliches Reibungsmoment. Dies ermöglicht den Einsatz bei hohen Drehzahlen ohne thermische Mehrbelastung. Das Lager verfügt über die Standard-Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1, wodurch genormte Maßvorgaben eingehalten werden. Vor dem Einbau ist der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad Celsius zu berücksichtigen.
Das Lager weist eine Bohrung von 20 mm, einen Außendurchmesser von 52 mm sowie eine Breite von 15 mm auf. Der Außenring ist ohne Nut oder Flansch gefertigt, was den direkten Einbau in zylindrische Gehäusebohrungen unterstützt.
Beidseitig montierte Deckscheiben aus Stahlblech schließen das Wälzlager ab. Diese Spaltabdeckungen halten grobe Schmutzpartikel vom Lagerinneren fern. Da die Abdeckungen den Innenring nicht berühren, entsteht im Betrieb kein zusätzlicher Reibungswiderstand, was hohe Drehzahlen begünstigt.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +120 Grad Celsius. Innerhalb dieser thermischen Spanne behalten der Wälzlagerstahl 100Cr6 sowie der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Für Betriebstemperaturen außerhalb dieses Rahmens sind gesonderte Ausführungen erforderlich.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft ausgeführt. Diese definiert das radiale Spiel der Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring im lastfreien Zustand. Sie eignet sich für übliche Betriebsbedingungen und Standardpassungen ohne ausgeprägte Temperaturunterschiede zwischen Welle und Gehäuse.
Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper des einreihigen Lagers und hält sie auf gleichmäßigem Abstand. Die Käfigausführung aus Stahlblech kombiniert Formstabilität mit geringem Eigengewicht. Dadurch bleibt die geordnete Kugelposition auch bei dynamischen Belastungen erhalten.
Mit der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 gelten genormte Standardgrenzen für Maß- und Rundlauftoleranzen. Dies stellt sicher, dass das Lager den gängigen Passungsvorgaben im Maschinenbau entspricht und sich maßhaltig auf Standardwellen montieren lässt.
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