SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 50 | 0,14 € | 2,75 € |
| 100 | 0,28 € | 2,61 € |
| 250 | 0,43 € | 2,46 € |
| 500 | 0,57 € | 2,32 € |
Das Rillenkugellager 629 von SKF bietet kompakte Abmessungen von 9x26x8 mm für vielseitige radiale Lagerungen in kompakten Maschinen und Kleingeräten.
Das Rillenkugellager 629 ist ein kompaktes, einreihiges Radialkugellager der Marke SKF mit einem Innendurchmesser von 9 mm, einem Außendurchmesser von 26 mm und einer Breite von 8 mm. Als Wälzlager in SKF-Explorer-Ausführung nutzt dieses Modell Wälzkörper und Ringe aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6). Die offene Konstruktion ohne Dichtscheiben erlaubt eine direkte Schmierung über das umgebende Aggregat und minimiert Reibungsverluste bei hohen Drehzahlen. Damit eignet sich das Lager gleichermaßen für anspruchsvolle Reparaturen wie für die Serienfertigung.
Dieses Rillenkugellager nimmt vorrangig radiale Belastungen auf und führt Wellen bei mäßigen Axialkräften in beide Richtungen. Die Baugröße kommt überall dort zum Einsatz, wo begrenzte Einbauräume mit hohen Drehzahlen zusammentreffen. Konstrukteure und Instandhalter nutzen diese Ausführung vor allem, wenn ein ölgeschmierter Einbauraum vorliegt oder die Lagerstelle in ein geschlossenes Gehäuse integriert ist. Dank der Normaltoleranz nach Klasse P0 beziehungsweise ABEC 1 lässt sich das Bauteil maßgenau auf zylindrische Wellensitze montieren.
Da das Rillenkugellager 629 ohne integrierte Dichtscheiben konstruiert ist, übernimmt das umgebende Gehäuse die Abschirmung gegen Schmutzpartikel und Umwelteinflüsse. Schmierstoffe gelangen im Betrieb direkt an Laufbahnen und Wälzkörper. Mit seiner normalen Radiallagerluft ist das Bauteil für thermische Ausdehnungen im spezifizierten Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Der geführte Stahlblechkäfig hält die Wälzkörper auf gleichmäßigem Abstand und unterstützt einen ruhigen Lauf.
Mit einem Innendurchmesser von 9 mm, einem Außendurchmesser von 26 mm sowie einer Breite von 8 mm weist das Lager kompakte Dimensionen auf. Der zylindrische Außenring kommt ohne Flansch oder Ringnut aus, sodass das Bauteil bündig in zylindrische Gehäusebohrungen eingepasst werden kann.
Bei einer offenen Ausführung verzichtet das Wälzlager auf werksseitige Deck- oder Dichtscheiben an den Stirnseiten. Die Wälzkörper liegen frei, wodurch das Lager ein geringes Reibungsmoment aufweist. Allerdings muss die Schmierstoffversorgung sowie der Schutz gegen eindringende Fremdkörper durch die umgebende Konstruktion erfolgen.
Ausgelegt ist das Bauteil aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) für einen Betriebstemperaturbereich von -20 bis +120 Grad. Innerhalb dieses Temperaturfensters behalten Ringe, Kugeln und der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität, sofern das gewählte Schmiermittel für diese thermischen Bedingungen spezifiziert ist.
Die normale Radiallagerluft beschreibt den radialen Spielraum der Kugeln zwischen Innen- und Außenring im unverbauten Zustand. Dieses Normalspiel ist so ausgelegt, dass bei üblichen Wellen- und Gehäusepassungen sowie betriebsbedingter Erwärmung ein klemmfreier Lauf unterstützt wird.
Im Lager kommt ein gestanzter Stahlblechkäfig zum Einsatz. Dieser Käfig führt die Wälzkörper auf der Laufbahn, verhindert die gegenseitige Berührung der Kugeln und trägt zu einer gleichmäßigen Lastverteilung bei. Stahlblechkäfige bieten eine hohe mechanische Stabilität bei geringem Eigengewicht.
Mit der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1 gelten genormte Standard-Maß-, Form- und Laufgenauigkeiten für Wälzlager. Diese Ausführung bildet die Basis für industrielle Standardanwendungen ohne gesteigerte Präzisionsvorgaben und ermöglicht einen passgenauen Austausch im Reparaturfall.
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