SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,08 € | 20,54 € |
| 35 | 2,16 € | 19,46 € |
Das Rillenkugellager 6211 von SKF ist ein offenes, einreihiges Radialkugellager mit den Hauptabmessungen 55x100x21 mm für vielseitige Industrieanwendungen.
Das Rillenkugellager 6211 von SKF gehört zu den bewährten Wälzlagern im industriellen Maschinenbau. Das Bauteil besteht aus klassischem 100Cr6-Wälzlagerstahl und führt die Wälzkörper in einem stabilen Stahlblechkäfig. Mit einem Innendurchmesser von 55 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 21 mm nimmt diese Explorer-Ausführung hohe radiale sowie moderate axiale Kräfte auf. Damit steht eine funktionale Komponente für rotationssymmetrische Wellenlagerungen bereit.
Dieses einreihige Lager eignet sich für rotierende Wellen mit vorwiegend radialer und mäßiger axialer Beanspruchung. Dank der offenen Bauweise gelangt Schmierstoff ungehindert an die Wälzkörper, was den Einsatz in öl- oder fettgeschmierten Gehäusen begünstigt. Die Explorer-Ausführung von SKF ist auf ruhigen Lauf bei Dauerbetrieb ausgelegt und unterstützt eine präzise Führung bei Betriebstemperaturen zwischen -20 und +120 Grad.
Die offene Konstruktion ohne integrierte Dichtungen ermöglicht ein niedriges Reibungsmoment im laufenden Betrieb. Externe Gehäusedichtungen übernehmen dabei die Aufgabe, das Innere vor Schmutzeintrag und Schmierstoffverlust zu schützen. Mit der normalen Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) fügt sich das Bauteil präzise in gängige Lagersitze ein. Bei geschlossenen Ölkreisläufen ermöglicht die offene Form den ständigen Austausch des Schmiermediums direkt an den Kugeln.
Das Lager besitzt eine Bohrung von 55 mm, einen Außendurchmesser von 100 mm und eine Breite von 21 mm. Diese genormten Abmessungen ermöglichen einen direkten Austausch in bestehenden Baugruppen. Der Außenring ist zylindrisch ausgeführt und verzichtet auf Flansch oder Ringnut.
Die Explorer-Ausführung von SKF weist eine optimierte innere Geometrie und verfeinerte Oberflächen des 100Cr6-Wälzlagerstahls auf. Dies unterstützt die Bildung des Schmierfilms und verringert Reibungsverluste während des Laufs. Das Lager bewältigt dadurch anspruchsvolle Beanspruchungen bei hoher Laufruhe.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich dieses Lagers liegt zwischen -20 und +120 Grad. Bei offenen Wälzlagern bestimmt vor allem der extern zugeführte Schmierstoff die thermische Einsatzgrenze. Sowohl der verbaute Stahlblechkäfig als auch der Wälzlagerstahl 100Cr6 bleiben innerhalb dieser Spanne formstabil.
Normale Radiallagerluft beschreibt das definierte Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im Ausgangszustand. Dieser Spielraum gleicht betriebsbedingte Erwärmungen sowie übliche Passungsübermaße beim Aufpressen auf die Welle aus. Für reguläre Industrieanwendungen ohne extreme Temperaturgradienten stellt dies die Standardausführung dar.
Bei der offenen Ausführung erfolgt die Schmierung über Schmieröl oder Schmierfett direkt bei der Montage. Das ungedichtete Design erlaubt die Einbindung in zirkulierende Ölkreisläufe oder das gezielte Nachschmieren über Schmierbohrungen im umgebenden Lagergehäuse.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Dies bezeichnet die praxisbewährte Standardtoleranz für Maß- und Laufgenauigkeit im allgemeinen Maschinenbau. Diese Genauigkeitsklasse eignet sich für industrielle Anwendungen mit regulären Passungssitzen auf Wellen und in Gehäusebohrungen.
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