SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 1,87 € | 35,56 € |
| 35 | 3,75 € | 33,68 € |
Das Rillenkugellager 61810 von SKF bietet mit den Maßen 50x65x7 mm eine platzsparende Lösung für rotierende Wellen bei radialer Belastung.
Dieses einreihige Rillenkugellager 61810 von SKF gehört zur Reihe der Dünnringlager und zeichnet sich durch einen besonders schmalen Querschnitt aus. Bei einer Bohrung von 50 mm und einem Außendurchmesser von 65 mm beansprucht das Bauteil lediglich 7 mm Breite. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 nimmt das Wälzlager radiale Kräfte auf und stützt in beiden Richtungen geringe axiale Lasten ab. Durch die offene Bauform eignet sich das Lager für öl- oder fettgeschmierte Systeme.
Konstrukteure greifen auf das Rillenkugellager 61810 zurück, wenn Wellendurchmesser groß dimensioniert sind, der radiale und axiale Bauraum im Gehäuse jedoch stark begrenzt bleibt. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Wellenlagerungen mit geringem radialem Einbauplatz. Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält den Reibungswiderstand gering. Das Lager ist für Betriebstemperaturen von -20 bis +120 Grad ausgelegt und deckt damit die üblichen thermischen Anforderungen industrieller Antriebe ab.
Da dieses Modell ohne integrierte Dichtscheiben ausgeführt ist, gelangt der gewählte Schmierstoff ungehindert an Laufbahnen und Kugeln. Konstruktiv erfordert die offene Ausführung ein sauberes Gehäuseumfeld sowie externe Dichtelemente wie Wellendichtringe oder Labyrinthdichtungen, um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern. Mit der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 und normaler Radiallagerluft entspricht das Lager dem gängigen Industriestandard. Der Außenring besitzt weder Flansch noch Nut, wodurch sich das Lager bündig in zylindrische Gehäusebohrungen einpassen lässt.
Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 65 mm und einer Breite von 7 mm kennzeichnet dieses Modell eine dünnwandige Bauform. Diese Geometrie beansprucht bei vergleichsweise großem Wellendurchmesser nur einen geringen radialen Bauraum im Gehäuse.
Offene Wälzlager besitzen keine werksseitigen Dicht- oder Deckscheiben. Diese Konstruktion ermöglicht eine freie Schmiermittelzirkulation im Lagerinneren, was sich für externe Ölkreisläufe oder Tauchschmierungen anbietet. Gegen Schmutz und Feuchtigkeit muss die Lagerstelle durch Gehäusedichtungen geschützt werden.
Die normale Radiallagerluft definiert das herstellungsbedingte Spiel zwischen Wälzkörpern und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Sie dient dazu, dass das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einpassen in das Gehäuse unter Standardbetriebsbedingungen frei und ohne unerwünschte Verspannung läuft.
Sowohl die Lagerringe als auch die Wälzkörper bestehen aus Standard-Wälzlagerstahl der Sorte 100Cr6. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch Formstabilität und Eignung für Dauerbelastungen aus. Zur Führung der Kugeln dient ein Käfig aus gepresstem Stahlblech.
Das Wälzlager ist für den Einsatz in einem Temperaturbereich von -20 bis +120 Grad ausgelegt. Innerhalb dieser thermischen Spanne behält der Wälzlagerstahl seine Formstabilität. Bei der Wahl des Schmierstoffs sollten Sie darauf achten, dass dieser für die im Betrieb auftretenden Temperaturen freigegeben ist.
Das Bauteil ist nach Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN gefertigt, was im US-amerikanischen Raum der Einstufung ABEC 1 entspricht. Diese Normaltoleranz erfüllt die Vorgaben für Standard-Präzisionsanwendungen im Maschinenbau und ermöglicht den Einbau in genormte Wellen- und Gehäusesitze.
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