FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 5% | 2,83 € |
| 100 | 10% | 2,68 € |
| 250 | 15% | 2,54 € |
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Das Rillenkugellager 608 -2Z von FAG Wälzlager ist ein kompaktes Miniatur-Wälzlager mit 8 mm Bohrung, 22 mm Außendurchmesser und beidseitigen Deckscheiben.
Mit dem Rillenkugellager 608 -2Z erhalten Sie ein einreihiges Radialkugellager, gefertigt in der Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Das Bauteil von FAG Wälzlager nimmt primär radiale Kräfte auf, führt Wellen mit geringer Reibung und eignet sich dank der kompakten Abmessungen von 8x22x7 mm für platzsparende Konstruktionen. Ringe sowie Wälzkörper bestehen aus 100Cr6-Wälzlagerstahl für hohe Formstabilität unter Belastung.
Typische Einsatzgebiete dieses Miniaturlagers finden sich dort, wo rotierende Wellen auf engem Bauraum gelagert werden. Solche Wälzlager kommen vor allem in kompakten Antrieben sowie feinmechanischen Baugruppen zum Einsatz. Die Konstruktion nimmt neben hohen Drehzahlen moderate Radialkräfte sowie axiale Führungskräfte in beiden Richtungen auf. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig in der Laufrille und unterstützt einen vibrationsarmen Lauf bei wechselnden Drehzahlen.
Die Kennzeichnung -2Z weist auf beidseitig angebrachte, berührungslose Spaltdichtungen aus Stahlblech hin. Diese Deckscheiben schützen das Lagerinnere vor groben Schmutzpartikeln sowie Fremdkörpern, ohne zusätzliche Reibung oder Wärmeentwicklung zu erzeugen. Dadurch eignet sich die Variante besonders für Anwendungen mit höheren Drehzahlen im Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad. Eingebrachte Schmierstoffe verbleiben geschützt im Lagerraum, während die normale Radiallagerluft ein ausgewogenes Betriebsspiel für Standard-Passungen bietet.
Dieses Miniatur-Wälzlager besitzt eine Innenbohrung von 8 mm, einen Außendurchmesser von 22 mm und eine Gesamtbreite von 7 mm. Durch diesen standardisierten Bauraum lässt sich das Lager zügig in passende Gehäusebohrungen und auf entsprechende Wellensitze montieren, ohne dass Anpassungen an den Konstruktionsmaßen erforderlich sind.
Die Kennzeichnung -2Z verweist auf beidseitig montierte Deckscheiben aus gepresstem Stahlblech. Diese Scheiben bilden einen berührungslosen Dichtspalt zum Innenring. Sie halten groben Staub und Partikel vom Laufbahnsystem fern, erzeugen im Gegensatz zu schleifenden Gummidichtungen jedoch kein zusätzliches Reibmoment an der Welle.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad Celsius. Sowohl der Wälzlagerstahl 100Cr6 als auch der Stahlblechkäfig und die metallischen Abdeckungen behalten innerhalb dieser thermischen Grenzen ihre Festigkeit und Formstabilität für den industriellen Einsatz.
Normale Lagerluft (oft als CN bezeichnet) beschreibt das standardmäßige interne Spiel zwischen Kugeln und Laufbahnen im unverbauten Zustand. Diese Ausführung ist für übliche Übergangs- oder Schiebesitze konzipiert, bei denen keine extremen Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring ein erweitertes Betriebsspiel verlangen.
Als Material kommt Standard-Wälzlagerstahl der Güte 100Cr6 zum Einsatz. Dieser durchgehärtete Chromstahl zeichnet sich durch hohe Druckfestigkeit, gleichmäßige Gefügestruktur und hohe Verschleißbeständigkeit im Rollkontakt aus, was die Ermüdungsfestigkeit bei konstanter wie wechselnder Belastung maßgeblich unterstützt.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise Normaltoleranz (PN), was im internationalen Sprachgebrauch der Einstufung ABEC 1 gleichkommt. Diese Fertigungsgenauigkeit deckt die gängigen Präzisionsanforderungen im allgemeinen Maschinenbau sowie in der Antriebstechnik wirtschaftlich und verlässlich ab.
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