FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 17,75 € | 337,62 € |
| 5 | 35,53 € | 319,84 € |
Das Rillenkugellager 16036 von FAG bietet mit seinen Maßen von 180x280x31 mm eine schmale Bauform für radiale und axiale Belastungen im Maschinenbau.
Das Rillenkugellager 16036 ist ein einreihiges Wälzlager mit schmalem Querschnitt. Es nimmt vorrangig Radialkräfte auf und führt Wellen in beiden axialen Richtungen. Gefertigt aus Standard-Wälzlagerstahl 100Cr6 zeichnet sich dieses Lager durch Formstabilität und Belastbarkeit aus. Da es als offenes Lager konstruiert ist, gelangt Schmierstoff ungehindert an die Laufbahnen, was den Einsatz in ölgeschmierten Gehäusen und geschlossenen Bauräumen begünstigt.
Einsatzbereiche für das Rillenkugellager 16036 finden sich vor allem im Maschinenbau bei Konstruktionen mit kombinierten Belastungen. Dank des schmalen Querschnitts bei einem Bohrungsdurchmesser von 180 mm eignet sich die Konstruktion für Einbaustellen mit begrenztem axialen Bauraum. Das Lager überträgt radiale sowie axiale Kräfte bei gleichmäßigem Lauf. In geschlossenen Gehäusen sorgt die offene Bauform dafür, dass Schmieröl oder Schmierfett die Wälzkörper direkt erreicht.
Die Ausführung ohne integrierte Dichtungen erlaubt eine direkte Schmiermittelzufuhr und reduziert Reibungswiderstände im Betrieb. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper gleichmäßig und eignet sich für Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad. Mit der normalen Radiallagerluft und der Standard-Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 entspricht das Bauteil üblichen Einbauanforderungen. Bei der Konstruktion ist eine externe Abdichtung des Gehäuses vorzusehen, um das Eindringen von Schmutzpartikeln zu verhindern.
Mit einem Innendurchmesser von 180 mm, einem Außendurchmesser von 280 mm und einer Breite von 31 mm weist das Rillenkugellager 16036 eine schmale Bauform auf. Durch diesen geringen Querschnitt eignet sich das Lager insbesondere für Konstruktionen mit großem Wellendurchmesser bei gleichzeitig kompaktem Bauraum in axialer Richtung.
Die Lagerringe sowie die Wälzkörper sind aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) gefertigt. Dieser Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Formstabilität aus. Zur Führung der Wälzkörper ist ein Stahlblechkäfig verbaut, der die Kugeln auf gleichmäßigem Abstand hält.
Normale Radiallagerluft definiert das radiale Spiel zwischen den Wälzkörpern und den Laufbahnen vor dem Einbau. Diese Standard-Lagerluft ist für übliche Passungsverhältnisse auf Welle und Gehäuse sowie normale Betriebstemperaturen ausgelegt, sodass im Betrieb ein reibungsarmer Lauf ohne Klemmen der Wälzkörper erfolgt.
Für das offene Lager ist ein Betriebstemperaturbereich von -20 bis +150 Grad spezifiziert. Da keine wärmeempfindlichen Dichtungen integriert sind, wird die thermische Belastbarkeit durch den Wälzlagerstahl und den Stahlblechkäfig bestimmt. Das verwendete Schmiermittel muss auf die im Betrieb auftretenden Temperaturen abgestimmt sein.
Der Verzicht auf berührende Dichtungen oder Deckscheiben minimiert Reibungsverluste und begünstigt einen leichten Lauf der Wälzkörper. Diese offene Ausführung ist für Einbaustellen vorgesehen, an denen das umgebende Gehäuse extern abgedichtet ist oder eine kontinuierliche Schmiermittelversorgung über ein Ölbad erfolgt.
Das Wälzlager ist in der Toleranzklasse P0 (auch als PN oder ABEC 1 bezeichnet) ausgeführt. Diese Normaltoleranz erfüllt die Standardanforderungen im Maschinenbau bezüglich Maß-, Form- und Laufgenauigkeit und erlaubt den Einsatz auf konventionell bearbeiteten Passungssitzen an Welle und Gehäuse.
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