SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,08 € | 20,57 € |
| 25 | 2,17 € | 19,48 € |
| 50 | 3,25 € | 18,40 € |
Das einreihige Rillenkugellager 6207 N von SKF mit Ringnut im Außenring (35x72x17 mm) ermöglicht eine platzsparende axiale Fixierung im Gehäuse.
Das Rillenkugellager 6207 N von SKF besteht aus klassischem Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und ist als einreihiges Wälzlager ausgeführt. Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 72 mm sowie einer Breite von 17 mm nimmt die Konstruktion vorrangig radiale Lasten und axiale Kräfte in beiden Richtungen auf. Die offene Ausführung ohne Dichtscheiben ermöglicht eine unmittelbare Schmierung über den Schmierstoffkreislauf der Maschine. Ein Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper bei Betriebstemperaturen von -20 bis +150 Grad Celsius.
Diese Lagerausführung kommt bevorzugt dort zum Einsatz, wo Konstruktionen geringen axialen Bauraum aufweisen und eine einfache Gehäusegestaltung gefordert ist. Durch die Fertigung in der Toleranzklasse P0/PN (entspricht ABEC 1) eignet sich das Lager für standardisierte Wellen und Gehäusebohrungen im allgemeinen Maschinenbau. Die offene Bauart bietet funktionale Vorteile in geschlossenen Getriebesystemen, bei denen externe Dichtungen den Schmutzeintrag verhindern und Schmieröl ungehindert durch den Wälzraum fließen kann.
Das Nachsetzzeichen N kennzeichnet eine Ringnut auf dem Außenring des Lagers. Diese Nut dient der formschlüssigen Aufnahme eines Sicherungsrings, wodurch das Lager axial im Gehäuse arretiert wird. Aufwendige Gehäuseschultern oder separate Befestigungsdeckel können entfallen, was die Fertigungskosten des Gehäuses reduziert und axialen Einbauraum einspart. Die integrierte normale Radiallagerluft ist auf übliche Wellen- und Gehäusepassungen abgestimmt, um thermische Ausdehnungen im Betrieb reibungsarm auszugleichen.
Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 72 mm und einer Breite von 17 mm entspricht das Lager metrischen Standardabmessungen. Der Außenring verfügt über eine Ringnut, die für die axiale Fixierung im Gehäuse mittels eines Sicherungsrings vorgesehen ist.
Der Kennbuchstabe N steht für eine Ringnut im Außenring. In diese Nut greift ein Sicherungsring ein, der das Wälzlager axial im Gehäuse hält. Dadurch können Gehäuseschultern oder separate Halteflansche entfallen, was Bauraum einspart und die Gehäusebearbeitung vereinfacht.
Der zulässige Einsatzbereich reicht von -20 bis +150 Grad Celsius. Die Werkstoffe aus Standard-Wälzlagerstahl (100Cr6) und Stahlblech ermöglichen diese thermische Belastbarkeit bei Verzicht auf elastomere Dichtungen. Das gewählte Schmiermittel muss für die jeweilige Betriebstemperatur geeignet sein.
Die Ausführung ohne integrierte Dichtscheiben minimiert den Drehwiderstand, da keine Dichtlippen auf den Ringen reiben. Das Lager lässt sich direkt über das Maschinensystem schmieren und setzt externe Gehäusedichtungen gegen Schmutzpartikel voraus.
Normale Radiallagerluft sorgt bei dieser Ausführung für das passende Betriebsspiel bei üblichen Passungsverhältnissen auf Welle und Gehäuse. Bei betriebsbedingter Erwärmung dehnt sich das Material aus, ohne dass unzulässige Verspannungen im Lager entstehen.
Definiert ist das Wälzlager nach Toleranzklasse P0/PN (entsprechend ABEC 1). Diese Normung legt Grenzwerte für Maß-, Form- und Laufgenauigkeit fest und genügt den üblichen industriellen Anforderungen im Maschinenbau.
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