FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 15 | 4,16 € | 79,11 € |
| 30 | 8,32 € | 74,95 € |
Kegelrollenlager 33213 von FAG: Einreihiges Wälzlager mit 65 mm Bohrung, 120 mm Außendurchmesser und 41 mm Breite für kombinierte Lasten.
Das Kegelrollenlager 33213 nimmt gleichzeitig hohe Radialkräfte sowie Axialkräfte aus einer Richtung auf. Das Wälzlager von FAG besteht aus einem Innenring mit geführtem Rollensatz und einem separaten Außenring. Durch die schräg angeordneten Laufbahnen leitet das Lager Stoß- und Druckbelastungen gezielt ab. Mit den Hauptabmessungen 65x120x41 mm deckt dieses komplette Kegelrollenlager gängige Einbauräume im Maschinen- und Getriebebau ab.
Industrieanwendungen mit hohen mechanischen Querkräften bilden den Schwerpunkt für das Kegelrollenlager 33213. Konstrukteure nutzen einreihige Kegelrollenlager paarweise in O- oder X-Anordnung an Getriebewellen, Achsen und Antriebssträngen, um axiale Führungskräfte in beide Richtungen aufzunehmen. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad. Dadurch eignet sich das Bauteil für thermisch anspruchsvolle Arbeitsumgebungen und industrielle Dauerbetriebe.
Der verbaute Stahlblechkäfig führt die kegeligen Wälzkörper präzise auf Abstand und hält das Gewicht des Lagers niedrig. Da Innenring, Rollenkranz und Käfig eine montagefertige Einheit bilden, lässt sich der Außenring getrennt montieren. Diese Bauweise erleichtert Ihnen das Aufpressen und die Ausrichtung im Gehäuse. Das Lager ist in der Standardtoleranz P0/PN bzw. ABEC 1 gefertigt, was einen passgenauen Sitz in standardisierten Wellen- und Gehäusebohrungen unterstützt.
Mit einem Innendurchmesser von 65 mm, einem Außendurchmesser von 120 mm und einer Gesamtbreite von 41 mm definiert dieses Lager den benötigten Bauraum. Diese metrischen Hauptabmessungen ermöglichen den direkten Abgleich mit bestehenden Wellen- und Gehäusepassungen in der jeweiligen Konstruktion.
Als einreihiges Rollenlager nimmt es gleichzeitig hohe Radialkräfte und Axialkräfte aus einer Richtung auf. Die kegelförmigen Rollen erzeugen eine Linienberührung auf den Laufbahnen, wodurch das Bauteil bei kombinierter Krafteinwirkung eine hohe Tragfähigkeit aufweist.
Innenring und Außenring lassen sich getrennt voneinander verbauen, da das Lager nicht selbsthaltend ist. Der Innenring bildet zusammen mit dem Rollensatz und dem Stahlblechkäfig den sogenannten Konus, während der Außenring als separate Lagerschale fungiert. Dies vereinfacht die schrittweise Montage und Wartung.
Der freigegebene Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte behalten die metallischen Komponenten sowie der Stahlblechkäfig ihre Formstabilität. Für den sicheren Betrieb wählen Sie lediglich einen Schmierstoff, der für diese Betriebsbedingungen geeignet ist.
Diese Angabe bezeichnet die Standard-Genauigkeitsklasse für Maß- und Lauffehlertoleranzen nach internationalen Wälzlagernormen. Lager der Klasse P0 erfüllen die regulären Anforderungen des allgemeinen Maschinen- und Fahrzeugbaus und erlauben den problemlosen Austausch mit genormten Gegenstücken.
Ein einzelnes einreihiges Lager nimmt Axialkräfte ausschließlich in einer Richtung auf. Um eine Welle in beiden Richtungen axial spielfrei zu führen, spannen Anwender zwei Kegelrollenlager gegeneinander an. Typische Anordnungen sind die O-Anordnung bei Momentenbelastung oder die X-Anordnung bei kürzeren Stützabständen.
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