FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,27 € | 24,17 € |
| 25 | 2,55 € | 22,89 € |
| 50 | 3,82 € | 21,62 € |
Das einreihige Kegelrollenlager 32007 -X von FAG bietet mit 35 mm Bohrung und Stahlblechkäfig eine belastbare Lagerung für kombinierte Radial- und Axialkräfte.
Das einreihige Kegelrollenlager 32007 -X von FAG nimmt gleichzeitig hohe Radialkräfte und einseitig wirkende Axialkräfte auf. Durch die kegelförmigen Rollen und geneigten Laufbahnen überträgt dieses Wälzlager kombinierte Belastungen gezielt auf Welle und Gehäuse. Die offene Bauform mit Stahlblechkäfig ist für den Betrieb im Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad ausgelegt. Das komplette Kegelrollenlager verfügt über 35 mm Bohrungsdurchmesser, 62 mm Außendurchmesser und 18 mm Breite in Standardausführung.
Dieses Kegelrollenlager kommt in Konstruktionen zum Einsatz, bei denen rotierende Wellen neben Querkräften auch einseitig wirkende Axialkräfte führen müssen. Da das Lager nicht selbsthaltend aufgebaut ist, lassen sich Außenring sowie Innenring samt Rollenkranz getrennt voneinander montieren. Um Axialkräfte in beide Richtungen aufzunehmen, wird dieses Lager üblicherweise paarweise im Verbund mit einem zweiten Kegelrollenlager spiegelbildlich gegeneinander angestellt montiert.
Der Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper und hält den definierten Abstand zwischen den Kegelrollen zuverlässig ein. Er eignet sich für den Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad und verträgt gängige Schmieröle sowie Schmierfette. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0 (entspricht ABEC 1 bzw. Normaltoleranz) entspricht den üblichen Maß- und Formgenauigkeiten für industrielle Standardanwendungen. Das interne Betriebsspiel wird erst beim Einbau durch das gezielte Anstellen gegen das Gegenlager reguliert.
Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm sowie einer Gesamtbreite von 18 mm besitzt das Lager genormte Hauptabmessungen. Diese Maße ermöglichen den passgenauen Einbau in Gehäuse und auf Wellen mit entsprechenden Passsitzen im industriellen Maschinenbau.
Einreihige Kegelrollenlager sind konstruktiv dafür ausgelegt, hohe Radialkräfte und gleichzeitig einseitig gerichtete Axialkräfte aufzunehmen. Die Lastübertragung erfolgt über den Linienkontakt der schräg gestellten Kegelrollen zwischen Innen- und Außenring. Für beidseitige Axialbelastungen werden zwei Kegelrollenlager spiegelbildlich zueinander montiert und angestellt.
P0 bezeichnet die Normaltoleranz (PN) nach internationalen Standards und entspricht der Toleranzklasse ABEC 1. Sie definiert die zulässigen Maß-, Form- und Laufabweichungen des Lagers. Diese Genauigkeitsklasse deckt die Anforderungen der meisten industriellen Anwendungen im Maschinenbau zuverlässig ab.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 und +120 Grad. Innerhalb dieser Grenzwerte bleiben die Maßhaltigkeit der Lagerringe sowie die Funktion des Stahlblechkäfigs erhalten. Achten Sie darauf, ein Schmiermittel zu wählen, das diesen thermischen Bereich ebenfalls abdeckt.
Kegelrollenlager sind nicht selbsthaltend aufgebaut. Der Innenring bildet zusammen mit dem Rollensatz und dem Stahlblechkäfig eine bauliche Einheit, während der Außenring separat abgezogen werden kann. Diese Zerlegbarkeit erleichtert den sequentiellen Einbau sowie spätere Wartungsarbeiten im Lagersitz erheblich.
Das interne Lagerspiel ist bei diesem Lagertyp nicht ab Werk fest vorgegeben. Die gewünschte axiale Lagerluft oder Vorspannung stellen Sie erst beim Einbau ein, indem Sie das Lager gegen ein spiegelbildlich angeordnetes Gegenlager auf der Welle oder im Gehäuse axial anstellen und justieren.
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