SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 11,47 € | 217,94 € |
| 5 | 22,93 € | 206,48 € |
Das SKF Zylinderrollenlager NU2216 ECJ/C3 (80x140x33 mm) nimmt als offenes Loslager mit C3-Lagerluft hohe radiale Kräfte auf.
Das Zylinderrollenlager NU2216 ECJ/C3 von SKF ist ein einreihiges Radial-Rollenlager mit 80 mm Bohrung, 140 mm Außendurchmesser und 33 mm Breite. Durch den Linienkontakt zwischen den zylindrischen Rollen und den Laufbahnen nimmt diese Bauart sehr hohe radiale Kräfte auf. Das Lager verfügt über eine optimierte Innenkonstruktion sowie einen Stahlblechkäfig. Da es sich um ein offenes Wälzlager ohne Dichtscheiben handelt, lässt es sich flexibel mit externen Schmierstoffen betreiben.
In radial hoch belasteten Konstruktionen fungiert diese Ausführung bevorzugt als Loslager. Bei der Bauform NU besitzt der Innenring keine Borde und lässt sich beidseitig herausnehmen, während der Außenring beidseitig mit festen Borden versehen ist. Dadurch gleicht das Lager axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse direkt im Lagerinneren aus. Diese Eigenschaft trägt dazu bei, unzulässige Verspannungen bei betriebsbedingten thermischen Längenänderungen zu vermeiden.
Das Nachsetzzeichen C3 kennzeichnet eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieses vergrößerte Radialspiel empfiehlt sich, wenn feste Passungen auf Welle oder Gehäuse sowie Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring das Betriebsspiel im laufenden Einsatz verringern. Das Lager weist eine Maßgenauigkeit nach der Toleranzklasse P0 bzw. ABEC 1 und eine Laufgenauigkeit nach P6 bzw. ABEC 3 auf. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -30 bis +150 Grad Celsius.
Die Abmessungen betragen 80 mm Innendurchmesser (Bohrung), 140 mm Außendurchmesser und 33 mm Baubreite. Diese Maße definieren den erforderlichen Bauraum im Gehäuse und auf der Welle. Die einreihige Konstruktion nimmt bei einer Breite von 33 mm hohe Radialkräfte auf.
Bei der Bauform NU führt der Außenring die Rollen zwischen zwei festen Borden, während der Innenring bordlos und beidseitig herausnehmbar gestaltet ist. Das Lager überträgt rein radiale Kräfte. Axiale Verschiebungen der Welle gegenüber dem Gehäuse gleicht das Lager direkt zwischen den zylindrischen Rollen und der Innenringlaufbahn aus.
Die Lagerluftklasse C3 steht für ein größeres radiales Spiel als die Normalausführung. Sie kommt zum Einsatz, wenn Erwärmungen im Betrieb oder feste Passungssitze auf Welle und Gehäuse das Lagerspiel verringern. Das zusätzliche Radialspiel trägt dazu bei, ein Klemmen der Rollen unter Last zu verhindern.
Das Nachsetzzeichen ECJ weist auf einen modifizierten Stahlblechkäfig hin. Dieser Käfig führt die Rollen präzise und hält sie auf konstantem Abstand zueinander. Stahlblechkäfige zeichnen sich durch ein geringes Eigengewicht sowie Beständigkeit gegenüber Schmiermitteln im Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius aus.
Die Maßgenauigkeit entspricht den Klassen P0 und ABEC 1, während die Laufgenauigkeit der enger tolerierten Klasse P6 bzw. ABEC 3 entspricht. Diese Einstufung ermöglicht normgerechte Lagersitze bei gleichzeitig verringertem Rundlauffehler im Betrieb, was die Laufruhe der gesamten Lagerstelle unterstützt.
Als offenes Wälzlager verfügt diese Ausführung über keine werkseitigen Dichtungen oder Fettfüllungen. Die Schmierung erfolgt über das Gehäusesystem, beispielsweise durch Öl- oder externe Fettschmierung. Da der Außenring keine Nut und keine Schmierbohrungen aufweist, muss das Schmiermittel seitlich zugeführt werden.
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