FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 15,83 € | 300,68 € |
| 5 | 31,66 € | 284,85 € |
Das Zylinderrollenlager NU226 -E-XL-TVP2 von FAG bietet als einreihiges Loslager mit Polyamidkäfig eine stabile radiale Führung bei 130x230x40 mm.
Das Zylinderrollenlager NU226 -E-XL-TVP2 von FAG ist ein einreihiges Radial-Wälzlager, das für hohe radiale Kräfte konstruiert wurde. Seine Abmessungen betragen 130 mm Bohrung, 230 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite. Als offenes Lager arbeitet es in einem extern geschmierten Gehäuseumfeld. Mit normaler Radiallagerluft und der Toleranzklasse P0/PN bzw. ABEC 1 fügt sich dieses Wälzlager passgenau in industrielle Standardanwendungen ein. Der zulässige Temperaturbereich erstreckt sich von -30 bis +120 Grad.
Die Ausführung kommt an Lagerstellen mit reiner Radialbelastung zum Tragen, an denen betriebsbedingte Längenänderungen der Welle auftreten. In der Bauform NU führt der Außenring die Rollen zwischen zwei festen Borden, während der Innenring bordlos und beidseitig herausnehmbar ist. Dadurch fungiert die Einheit als reines Loslager. Typische Einsatzbereiche umfassen Konstruktionen, bei denen thermische Wellendehnungen zwanglos im Lager ausgeglichen werden sollen.
Der integrierte Polyamidkäfig führt die Zylinderrollen geräuscharm und reduziert das Gesamtgewicht der rotierenden Wälzkörpergruppe. Aufgrund des Werkstoffs dämpft der Käfig elastisch leichte Stöße ab. Da der Außenring ohne Nut und Schmierbohrung ausgeführt ist, binden Sie das Wälzlager über den Gehäuseraum in den Schmierkreislauf ein. Der herausnehmbare Innenring erleichtert zudem die Montage, weil Sie beide Ringe getrennt auf Welle und Gehäuse aufpressen können.
Ein einreihiges Radial-Wälzlager der Baureihe NU mit 130 mm Innen- und 230 mm Außendurchmesser sowie 40 mm Breite. Die Konstruktion besitzt einen bordlosen Innenring, der axiale Verschiebungen der Welle ermöglicht. Ausgestattet mit einem Polyamidkäfig nimmt dieses Lager hohe Radialkräfte auf und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad.
Zwei feste Borde am Außenring führen die Rollenreihe, während der Innenring bordlos gefertigt ist. Dadurch kann sich die Welle bei thermischer Ausdehnung axial gegenüber dem Gehäuse verschieben. Diese Bauweise wirkt axialen Verspannungen im Lagersystem entgegen und dient typischerweise zur Realisierung der Loslagerseite bei Fest-Los-Lagerungen.
Der Innenring lässt sich vollständig aus dem Verband lösen und separat auf den Wellensitz aufbringen. Das vereinfacht den Einbau und Ausbau bei festen Passungen beträchtlich. Bei der Endmontage führen Sie die Welle mit dem bereits montierten Innenring einfach axial in den Außenring mit Rollensatz ein.
Die normale Radiallagerluft definiert das herstellerseitig eingestellte Radialspiel der Wälzkörper zwischen Innen- und Außenring im lastfreien Zustand. Diese Standardluftklasse ist auf herkömmliche Passungsauslegungen und gewöhnliche Betriebstemperaturen abgestimmt. Nach dem Einbau verbleibt ein passender Betriebsspielraum für einen leichten, klemmfreien Lauf.
Da dieses Modell ohne integrierte Dichtungen sowie ohne Nut und Schmierbohrung im Außenring gefertigt ist, erfolgt die Schmierung über den Gehäuseraum. Geeignetes Schmierfett oder Schmieröl wird von der Seite an die Wälzkörper herangeführt. Eine externe Dichtung in der Gehäusekonstruktion hält das Schmiermittel im Lagerraum.
Diese Toleranzklasse kennzeichnet den Industriestandard für Maß-, Form- und Rundlaufgenauigkeit bei Wälzlagern. Sie legt verbindliche Grenzmaße für Bohrung, Außendurchmesser und Lagerbreite fest. Konstrukteure und Instandhalter erhalten damit verlässliche Passmaße für genormte Gehäuse- und Wellensitze im allgemeinen Maschinenbau.
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