INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 125,43 € | 2.383,05 € |
| 3 | 250,85 € | 2.257,63 € |
Das Zylinderrollenlager SL182238 -TB-XL von INA bietet als vollrolliges Stützlager mit 190 mm Bohrung eine hohe Tragfähigkeit bei schweren Radiallasten.
Das Zylinderrollenlager SL182238 -TB-XL von INA ist ein einreihiges, vollrolliges Wälzlager für schwere radiale Lasten im Maschinenbau. Durch den Verzicht auf einen Käfig nutzt diese Ausführung den vorhandenen Bauraum für die größtmögliche Anzahl an Wälzkörpern aus, was die radiale Belastbarkeit gegenüber Käfiglagern spürbar steigert. Das Bauteil verfügt über normale Radiallagerluft sowie die genormte Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1). Als offene Variante ist das Wälzlager für den Einsatz in geschützten Bauräumen mit externer Öl- oder Fettschmierung ausgelegt.
Der Einsatz erfolgt vorrangig dort, wo schwere Radialkräfte auf langsam oder mäßig schnell rotierende Wellen wirken. Die Konstruktion eignet sich für industrielle Lagerungen mit hohen Dauerlasten. Durch die Ausführung als Stützlager nimmt das Lager axiale Führungskräfte in einer Richtung auf und erlaubt in Gegenrichtung einen definierten axialen Verschiebeweg. Damit gleicht die Lagerung thermisch bedingte Längenänderungen der Welle direkt im Inneren des Lagers aus.
Die vollrollige Bauart vergrößert die wirksame Kontaktfläche zwischen Rollen und Laufbahnen, sodass die Konstruktion hohe statische und dynamische Kräfte sicher aufnehmen kann. Da keine integrierten Dichtungen vorhanden sind und der Außenring ohne Nut oder Schmierbohrung gefertigt wurde, erfolgt die Schmiermittelzufuhr über das umgebende Gehäuse. Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius vorgesehen. Die normale Lagerluft unterstützt dabei einen gleichmäßigen Lauf der Zylinderrollen.
Als einreihiges, vollrolliges Wälzlager ohne Käfig nutzt die Ausführung den verfügbaren Bauraum für eine maximale Rollenzahl und bewältigt hohe Radiallasten. In der Bauform als Stützlager führt das Lager die Welle axial in einer Richtung und gleicht Längenänderungen in Gegenrichtung aus.
Die Hauptabmessungen betragen 190 mm Bohrungsdurchmesser, 340 mm Außendurchmesser und 92 mm Baubreite. Diese Maße definieren den Einbauraum in schweren Gehäusekonstruktionen mit entsprechender Wellen- und Gehäusepassung.
Ohne trennenden Käfig berühren sich die Wälzkörper direkt, wodurch sich der Bauraum vollständig mit Rollen füllen lässt. Dies führt zu einer höheren Tragfähigkeit im Vergleich zu käfiggeführten Lagern, limitiert bauartbedingt jedoch die zulässige Maximaldrehzahl.
Weil das Lager ohne Dichtscheiben sowie ohne Nut oder Schmierbohrung am Außenring gefertigt ist, erfolgt die Versorgung über die umgebende Konstruktion. Üblich ist die Einbindung in ein externes Ölumlaufsystem oder eine gehäuseseitige Fettfüllung mit separater Abdichtung.
Zugelassen ist das Bauteil für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad Celsius. Für einen störungsfreien Lauf muss der eingesetzte Schmierstoff auf diesen Temperaturbereich abgestimmt sein.
Gefertigt ist das Bauteil mit normaler Radiallagerluft (CN) sowie der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Diese Standardpräzision deckt typische Anforderungen im industriellen Maschinenbau bei genormten Passungen ab.
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