NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 71,23 € | 1.353,40 € |
| 3 | 142,47 € | 1.282,16 € |
Das Zylinderrollenlager NJ2324 EMC3 von NSK nimmt bei den Abmessungen 120x260x86 mm hohe Radialkräfte sowie einseitige Axiallasten auf.
Das Zylinderrollenlager NJ2324 EMC3 ist ein einreihiges Rollenlager mit 120 mm Bohrung, 260 mm Außendurchmesser und 86 mm Breite. Konstruiert als Stützlager mit Messingkäfig führt die Bauform NJ axiale Kräfte aus einer Richtung ab, während die Zylinderrollen schwere Radiallasten aufnehmen. Die Ausführung entspricht der Normaltoleranz P0/ABEC 1 und kommt ohne integrierte Dichtung in extern geschmierten Gehäusen zum Einsatz. Dank des Temperaturbereichs von -30 bis +150 Grad deckt das Lager thermisch anspruchsvolle Betriebsumgebungen im Maschinenbau ab.
Diese Bauform kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn hohe Radiallasten mit einer axialen Führung der Welle kombiniert werden müssen. Die NJ-Ausführung verfügt über zwei feste Borde am Außenring und einen festen Bord am Innenring. Dadurch lässt sich der Innenring einseitig axial herausnehmen, was die getrennte Montage beider Lagerringe ermöglicht. Gleichzeitig gleicht das Lager axiale Längenänderungen der Welle in die freie Richtung aus.
Der massive Messingkäfig hält mechanischen Beanspruchungen sowie Vibrationen stand und führt die Wälzkörper auch bei wechselnden Drehzahlen geführt. Die radial vergrößerte Lagerluft der Gruppe C3 schafft Spielraum, falls betriebsbedingte Erwärmung oder feste Passungen zu einer Ausdehnung der Lagerringe führen. Da der Außenring ohne Nut und Schmierbohrung gefertigt ist, erfolgt die Zufuhr von Schmierstoff direkt über die Stirnseiten des offenen Lagers.
Die Bauform NJ besitzt zwei feste Borde am Außenring und einen festen Bord am Innenring. Dadurch dient das Lager als Stützlager: Es nimmt neben hohen Radialkräften auch axiale Führungskräfte aus einer Richtung auf. Der Innenring lässt sich zu einer Seite hin abziehen, was die getrennte Montage beider Lagerringe erleichtert.
Das Kürzel C3 steht für eine vergrößerte Radiallagerluft gegenüber der Normalausführung. Dieser interne Spielraum zwischen Rollen und Laufbahnen gleicht thermische Dehnungen im Betrieb sowie die Einengung durch feste Passungen aus. Das Lager läuft dadurch auch bei erhöhter Betriebstemperatur frei von unerwünschter radialer Verspannung.
Der Messingkäfig führt die zylindrischen Wälzkörper und hält mechanischen Belastungen sowie Schwingungen stand. Der Werkstoff zeichnet sich durch Formstabilität und günstige Notlaufeigenschaften aus. Zudem bleibt die Käfigstruktur über den gesamten spezifizierten Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius formbeständig.
Das Lager verfügt über eine Bohrung von 120 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 260 mm und eine Baubreite von 86 mm. Es ist als einreihiges Rollenlager ohne integrierte Dichtung ausgeführt. Die Fertigung erfolgt standardmäßig nach der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Da der Außenring keine Nut und keine Schmierbohrung aufweist und das Lager offen konstruiert ist, wird der Schmierstoff über die Stirnseiten eingebracht. Je nach Betriebsanforderung kann Öl oder Fett genutzt werden. Eine externe Gehäusedichtung schützt die Laufbahnen vor Schmutz und trägt dazu bei, Schmierstoffverluste zu begrenzen.
Für dieses Lager gilt ein zulässiger Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius. Die Maßhaltigkeit der Ringe sowie der Messingkäfig bleiben in diesen Grenzen beständig. Bei der Inbetriebnahme ist ein Schmiermittel zu wählen, dessen thermische Spezifikation der jeweiligen Betriebstemperatur der Lagerstelle entspricht.
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