SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 18,16 € | 345,12 € |
| 5 | 36,32 € | 326,96 € |
Das Zylinderrollenlager NJ2315 ECP von SKF mit den Maßen 75x160x55 mm nimmt schwere Radiallasten sowie einseitige Axialkräfte auf.
Das Zylinderrollenlager NJ2315 ECP von SKF ist ein einreihiges Rollenlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Es verfügt über eine optimierte Innenkonstruktion der Explorer-Leistungsstufe. Bei Abmessungen von 75 mm Bohrungsdurchmesser, 160 mm Außendurchmesser und 55 mm Breite führt das Lager hohe Radialkräfte verlässlich ab. Als offenes Lager lässt es sich flexibel in vorhandene Schmiersysteme einbinden. Sie erhalten ein Bauteil mit normaler Radiallagerluft, das Maßgenauigkeit nach P0 und erhöhte Laufgenauigkeit nach P6 vereint.
Dieses Wälzlager fungiert konstruktiv als Stützlager. Der Außenring besitzt zwei feste Borde, während der Innenring einen festen Bord aufweist und einseitig herausnehmbar ist. Dadurch nimmt das Lager Radialkräfte auf und führt die Welle zusätzlich in einer axialen Richtung. In die Gegenrichtung lässt die Konstruktion thermische Längenänderungen als axialen Verschiebeweg zu. Das Lager eignet sich für Wellenlagerungen, bei denen betriebsbedingte Längendehnungen ausgeglichen werden müssen.
Das Kurzzeichen ECP steht für einen leichten Käfig aus Polyamid in Kombination mit einer optimierten Innengeometrie. Der Polyamidkäfig reduziert Reibung und bewegte Massen im Wälzkörpersatz. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Weil der Innenring abziehbar ist, montieren Sie beide Lagerringe bei Bedarf getrennt voneinander. Das erleichtert die Montage bei festen Passungen. Da der Außenring ohne Nut und Schmierbohrung ausgeführt ist, erfolgt die Schmierstoffzufuhr direkt von der Stirnseite.
Das Zylinderrollenlager NJ2315 ECP weist einen Innendurchmesser von 75 mm, einen Außendurchmesser von 160 mm sowie eine Breite von 55 mm auf. Diese standardisierten Hauptabmessungen ermöglichen den passgenauen Einbau in Gehäuse und auf Wellen gleicher Maßreihe. Die Konstruktion besitzt weder eine Nut noch eine Schmierbohrung im Außenring.
Die Kennzeichnung NJ beschreibt ein Stützlager mit zwei festen Borden am Außenring und einem Bord am Innenring. Diese Anordnung nimmt Radiallasten auf und fixiert die Welle einseitig axial. In die entgegengesetzte Richtung ermöglicht die Bauform einen axialen Verschiebeweg, wodurch sich temperaturbedingte Längenänderungen der Welle zwanglos ausgleichen lassen.
Der Käfig aus Polyamid zeichnet sich durch geringes Eigengewicht und elastische Werkstoffeigenschaften aus. Er führt die Rollen mit geringer Reibung und unterstützt einen ruhigen Lauf des Lagers. Die Ausführung ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +120 Grad Celsius ausgelegt. Das geringe Trägheitsmoment entlastet die Lagerstelle bei dynamischen Drehzahlwechseln.
Dieses Lager kombiniert zwei Genauigkeitsstufen: Die Maßgenauigkeit entspricht der Normtoleranz P0 beziehungsweise ABEC 1, während die Laufgenauigkeit in die engere Toleranzklasse P6 beziehungsweise ABEC 3 fällt. Diese Abstimmung unterstützt einen präzisen Rundlauf der Welle bei herkömmlichen Passungssitzen und reduziert dynamische Schwingungen im Betrieb.
Als offenes Lager ohne integrierte Dichtscheiben benötigt das Bauteil ein Schmiermittel aus der umgebenden Konstruktion. Sie können das Lager wahlweise mit Schmierfett oder über einen Ölkreislauf versorgen. Wichtig ist eine wirksame externe Abdichtung des Lagergehäuses, um das Eindringen von Schmutz sowie den Verlust von Schmierstoff zu verhindern.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das standardmäßige Radialspiel zwischen den Zylinderrollen und den Laufbahnen im unmontierten Zustand. Nach dem Aufpressen auf Welle und Gehäuse verbleibt das für den Betrieb erforderliche Spiel, das für gleichmäßigen Lauf und saubere Lastverteilung sorgt. Diese Auslegung eignet sich für industrielle Standard-Temperaturbereiche.
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