SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 12,14 € | 230,73 € |
| 5 | 24,29 € | 218,58 € |
Das Zylinderrollenlager NJ2216 ECJ/C3 von SKF ist ein einreihiges Stützlager mit Stahlblechkäfig und erhöhter C3-Lagerluft für hohe Radialkräfte.
Das Zylinderrollenlager NJ2216 ECJ/C3 von SKF ist für die Aufnahme hoher radialer Kräfte ausgelegt. Dank der optimierten Innenkonstruktion bietet die einreihige Rollenführung eine hohe Tragfähigkeit bei kompakter Bauweise. Als Stützlager besitzt die Ausführung NJ zwei feste Borde am Außenring und einen festen Bord am Innenring, wodurch das Lager die Welle in einer axialen Richtung fixiert.
In Gegenrichtung erlaubt die Konstruktion einen axialen Verschiebeweg der Welle im Gehäuse. Diese Eigenschaft gleicht wärmebedingte Längenänderungen im Betrieb zuverlässig aus. Der Innenring ist einseitig herausnehmbar, was die getrennte Montage von Innen- und Außenring auf der Welle und im Gehäuse erleichtert.
Die Ausführung ECJ/C3 verbindet eine gesteigerte Laufgenauigkeit nach Klasse P6 beziehungsweise ABEC 3 mit einer leicht erhöhten Radiallagerluft C3. Die Maßgenauigkeit entspricht der Standardklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Das vergrößerte Lagerspiel verhindert Verspannungen, wenn Temperaturdifferenzen zwischen rotierendem Innenring und stehendem Außenring auftreten.
Ein formstabiler Stahlblechkäfig führt die Wälzkörper präzise und eignet sich für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad. Das offene Lager besitzt keine integrierten Dichtungen und wird über externe Schmierstellen mit Schmierstoff versorgt. Der Außenring ist ohne Schmiernut und ohne Bohrung ausgeführt.
Die Bauform NJ kennzeichnet ein Stützlager. Der Außenring besitzt zwei feste Borde, während der Innenring nur einen Bord aufweist und einseitig herausnehmbar ist. Dadurch nimmt das Lager radiale Belastungen auf und führt die Welle in einer axialen Richtung, während es axialen Verschiebeweg in die Gegenrichtung zulässt.
Die Ausführung C3 weist eine leicht erhöhte Radiallagerluft gegenüber der Normalluft auf. Dieser zusätzliche radiale Spielraum verhindert ein Verklemmen der Wälzkörper, wenn im Betrieb spürbare Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring entstehen oder feste Passungen das radiale Spiel verengen.
Das offene Wälzlager deckt einen Betriebstemperaturbereich von -30 bis +150 Grad ab. Da keine elastischen Dichtelemente integriert sind, begrenzen vor allem die metallischen Komponenten sowie der gewählte Schmierstoff den thermischen Einsatzbereich. Für eine einwandfreie Funktion ist eine geeignete externe Schmierstoffzufuhr erforderlich.
Dieses Wälzlager kombiniert eine Maßgenauigkeit nach Klasse P0 beziehungsweise ABEC 1 mit einer gesteigerten Laufgenauigkeit der Klasse P6 beziehungsweise ABEC 3. Die Abmessungen entsprechen den Standardtoleranzen, während der Rundlauf präziser ausgeführt ist, was einen vibrationsarmen Lauf unterstützt.
In dieser Ausführung kommt ein stabiler Stahlblechkäfig zum Einsatz. Das Kürzel J im Nachsetzzeichen steht für diese Käfigbauform, die die zylindrischen Rollen präzise führt, den direkten Kontakt der Rollkörper untereinander unterbindet und für den gesamten Temperaturbereich bis +150 Grad geeignet ist.
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