FAG
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5,74 € | 108,96 € |
| 20 | 11,47 € | 103,23 € |
Das einreihige Zylinderrollenlager N207 -E-XL-M1-C3 von FAG bietet als Loslager mit 35x72x17 mm und C3-Lagerluft hohe radiale Tragfähigkeit.
Das Zylinderrollenlager N207 -E-XL-M1-C3 von FAG ist ein einreihiges Radial-Wälzlager für Anwendungen mit hohen Radialkräften. Bei Hauptabmessungen von 35 mm Bohrung, 72 mm Außendurchmesser und 17 mm Breite eignet sich diese Ausführung für anspruchsvolle Wellenlagerungen im Maschinenbau. Das Lager besitzt einen Außenring ohne Nut und Schmierbohrung. Durch den Linienkontakt der zylindrischen Rollen nimmt die Lagerstelle hohe Radiallasten auf.
Dieses Wälzlager fungiert als reines Loslager. Weil der Außenring beidseitig abnehmbar ausgeführt ist, lässt die Konstruktion axiale Längenänderungen der Welle zwanglos im Lager selbst zu. Typische Einsatzgebiete sind Wellenlagerungen, bei denen betriebsbedingte Längenausdehnungen auftreten oder Fertigungstoleranzen ausgeglichen werden müssen. Durch die Zerlegbarkeit lassen sich Innen- und Außenring getrennt voneinander montieren, was die Handhabung bei beengten Einbauverhältnissen erleichtert.
Die Kennzeichnung C3 steht für eine gegenüber der Normalausführung vergrößerte radiale Lagerluft. Diese Eigenschaft trägt dazu bei, dass sich das Lager bei Erwärmung oder festen Passungen nicht unzulässig verspannt. Bei der Bauform N sind die festen Borde am Innenring angeordnet, während der bordlose Außenring verschiebbar bleibt. Vor dem Einbau ist sicherzustellen, dass die Konstruktion eine separate axiale Führung der Welle durch ein Festlager vorsieht.
Als einreihiges Loslager mit zylindrischen Rollen nimmt diese Ausführung von FAG hohe Radiallasten auf. Die Bauform N zeichnet sich durch einen bordlosen, beidseitig abnehmbaren Außenring aus. Dadurch gleicht die Lagerstelle axiale Längenänderungen der Welle direkt zwischen den Wälzkörpern und dem Außenring aus.
Mit einer Bohrung von 35 mm, einem Außendurchmesser von 72 mm sowie einer Breite von 17 mm entspricht die Ausführung N207 den definierten Hauptabmessungen. Der Außenring ist ohne Nut und Schmierbohrung gefertigt. Passende Gehäuse- und Wellensitze unterstützen einen fachgerechten Sitz der Lagerringe.
Die Ausführung mit C3-Lagerluft verfügt über mehr radiales Spiel im Ausgangszustand als ein Lager mit Normallagerluft. Entstehen im Betrieb Temperaturdifferenzen zwischen Innen- und Außenring oder verengen feste Passungen das Spiel, bleibt ausreichend Betriebsspiel erhalten. Dies wirkt einem Klemmen der Rollen sowie vorzeitigem Verschleiß entgegen.
Da der Außenring bordlos und beidseitig abnehmbar ist, lässt sich das Lager für den Einbau trennen. Sie können den Innenring samt Rollensatz auf der Welle und den Außenring separat im Gehäuse verbauen. Beim Zusammenführen müssen Sie darauf achten, dass die Laufbahnen fluchten und keine Kanten beschädigt werden.
Nein, die Bauform N ist konstruktionsbedingt ein reines Loslager und nimmt keine Axialkräfte auf. Der Außenring führt die Rollen nicht seitlich, sodass sich Welle und Gehäuse axial zueinander verschieben können. Für die Aufnahme axialer Kräfte muss die Lagerung mit einem separaten Festlager oder Stützlager kombiniert werden.
Der Linienkontakt der zylindrischen Rollen zur Laufbahn ermöglicht eine hohe radiale Tragfähigkeit. Zudem ermöglicht die Loslagerfunktion den zwanglosen Ausgleich thermischer Längenausdehnungen der Welle, sodass keine unerwünschten axialen Kräfte auf die Lagerringe oder das Gehäuse wirken.
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