NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Das einreihige Zylinderrollenlager N405 W von NSK (25x80x21 mm) dient als zerlegbares Loslager für hohe Radialkräfte bei normalen Lagerluftbedingungen.
Das Zylinderrollenlager N405 W von NSK nimmt als einreihiges Radial-Wälzlager hohe radiale Kräfte auf. Durch die Hauptabmessungen von 25 mm Bohrung, 80 mm Außendurchmesser und 21 mm Breite passt die Komponente in kompakte Wellenlagerungen. Die offene Konstruktion ohne integrierte Dichtungen ermöglicht eine direkte Schmiermittelzufuhr über das umgebende Maschinengehäuse. Ein Stahlblechkäfig führt die Zylinderrollen und hält das System auch bei anspruchsvollen Drehzahlen stabil.
Einsatzbereiche dieses Zylinderrollenlagers liegen im Maschinenbau in Lageranordnungen, bei denen vorwiegend reine Radiallasten auftreten. Da der Außenring beidseitig abnehmbar ausgeführt ist, übernimmt die Einheit die Funktion eines reinen Loslagers. Längenänderungen der Welle infolge thermischer Einflüsse gleicht das Lager im Inneren zwanglos axial aus. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad, wodurch sich vielfältige industrielle Einsatzbedingungen abdecken lassen.
Bei der Bauform N befinden sich die Führungsborde auf dem Innenring, während der bordlose Außenring beidseitig frei abgezogen werden kann. Diese getrennte Montierbarkeit vereinfacht den Ein- und Ausbau, da sich Innen- und Außenring separat auf Welle und Gehäuse montieren lassen. Für die Auslegung bedeutet dies: Das Lager nimmt keine axialen Führungskräfte auf, sondern erfordert ein separates Festlager. Die Fertigung nach Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1 bietet definierte Anschlussmaße im Serieneinsatz.
Das Zylinderrollenlager N405 W weist eine Bohrung von 25 mm, einen Außendurchmesser von 80 mm sowie eine Breite von 21 mm auf. Der Außenring ist glatt gefertigt, also ohne Schmiernut oder Schmierbohrung ausgeführt. Anhand dieser standardisierten Abmessungen lässt sich die Passung in Gehäuse und auf der Welle exakt abstimmen.
Die Kennzeichnung N steht für ein einreihiges Zylinderrollenlager, dessen Rollen über feste Borde am Innenring geführt werden. Der Außenring besitzt keine Borde und lässt sich beidseitig abziehen. Dadurch fungiert das Bauteil als reines Loslager, das axiale Verschiebungen zwischen Welle und Gehäuse im Betrieb reibungsarm ausgleicht.
Als offenes Lager besitzt diese Ausführung keine integrierten Dicht- oder Deckscheiben. Das Schmiermittel gelangt ungehindert an Wälzkörper und Laufbahnen, wodurch sich das Lager für Öl- oder Fettschmierung aus dem Maschinengehäuse eignet. Zum Schutz vor Verschmutzung und Feuchtigkeit ist eine externe Abdichtung in der umgebenden Gehäusekonstruktion erforderlich.
Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft nach Standardtoleranz. Diese Standardausführung ist für reguläre Betriebstemperaturen und übliche Einbaupassungen vorgesehen. Sie trägt dazu bei, dass das Lager nach dem Aufpressen auf die Welle und dem Einsetzen ins Gehäuse das notwendige Betriebsspiel behält, ohne sich zu verklemmen oder unnötige Reibung zu erzeugen.
Der zulässige Betriebsbereich des Lagers liegt zwischen -30 und +150 Grad. Begrenzend wirken hierbei in erster Linie die Schmierstoffwahl sowie die thermische Stabilität der Komponenten. Bei dauerhaft hohen oder sehr niedrigen Temperaturen empfiehlt sich die Abstimmung des verwendeten Schmierfetts oder Öls auf die tatsächliche thermische Beanspruchung der Lagerstelle.
In diesem Lager führt ein Stahlblechkäfig die zylindrischen Wälzkörper auf Abstand. Der gestanzte Stahlkäfig zeichnet sich durch ein geringes Eigengewicht bei gleichzeitig hoher mechanischer Festigkeit aus. Er eignet sich für übliche Schmierstoffe und widersteht typischen Erschütterungen im industriellen Dauereinsatz.
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