INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 6,68 € | 126,77 € |
| 20 | 13,34 € | 120,11 € |
Das vollrollige Zylinderrollenlager SL192307 von INA (35x80x31 mm) ermöglicht eine sehr hohe radiale Tragfähigkeit für kompakte Industrieanwendungen ohne Käfig.
Das Zylinderrollenlager SL192307 ist ein einreihiges Wälzlager, das durch seine vollrollige Konstruktion eine dichte Rollenbesetzung aufweist. Da kein Käfig Bauraum beansprucht, steigt die Anzahl der tragenden Rollen, was die gezielte Aufnahme sehr hoher Radialkräfte begünstigt. Dieses offene Lager von INA arbeitet zuverlässig in einem Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad und eignet sich für kompakte Einbauräume im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau.
Konstrukteure wählen das Zylinderrollenlager SL192307 vor allem für kompakte Lagerstellen mit schweren Radiallasten bei moderaten Drehzahlen. Als Stützlager nimmt diese Ausführung neben radialen Kräften auch axiale Führungskräfte aus einer definierten Richtung auf. Typische Einsatzfelder finden sich in industriellen Baugruppen, in denen Wellen stabil abgestützt werden müssen und ein axialer Verschiebeweg in Gegenrichtung zum Ausgleich thermischer Längenänderungen gefordert ist.
Der Verzicht auf einen Wälzkörperkäfig ermöglicht eine hohe radiale Steifigkeit der gesamten Lagerung. Durch den einseitig herausnehmbaren Innenring gestaltet sich die Montage praxisgerecht, da Innen- und Außenring getrennt voneinander aufgepresst werden können. Die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) sowie die normale Radiallagerluft tragen zu einem gleichmäßigen Lauf bei. Da das Lager offen ausgeführt ist und der Außenring über keine Schmiernut verfügt, sind externe Dicht- und Schmiersysteme im Gehäuse vorzusehen.
Dieses einreihige, vollrollige Wälzlager von INA verzichtet auf einen Käfig und nutzt eine dichte Rollenbesetzung. Mit den Abmessungen 35 mm Bohrung, 80 mm Außendurchmesser und 31 mm Breite bietet es eine sehr hohe radiale Tragfähigkeit für kompakte Lagerstellen.
Als Stützlager nimmt die Bauform radiale Kräfte auf und fixiert die Welle zusätzlich axial in einer Richtung. In die entgegengesetzte Richtung lässt das Lager einen axialen Verschiebeweg zu, was thermisch bedingte Längenänderungen der Welle im Gehäuse ausgleicht.
Der Raum zwischen den Laufbahnen ist komplett mit Rollen gefüllt, statt die Wälzkörper durch einen Käfig auf Abstand zu halten. Das erhöht die radiale Belastbarkeit, begrenzt jedoch die Drehzahlen im Vergleich zu Lagern mit Käfigführung.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -30 bis +150 Grad Celsius. Für den laufenden Betrieb sind Schmierstoff und externe Dichtungselemente auf die jeweilige Betriebstemperatur der Lagerstelle abzustimmen.
Mangels integrierter Dichtungen und ohne Schmiernut am Außenring erfolgt die Schmierung über die Gehäusekonstruktion. Externe Dichtringe schützen die Lagerstelle dabei vor Schmutz und Feuchtigkeit.
Ausgeführt ist das Modell mit normaler Radiallagerluft. Das radiale Spiel zwischen Rollen und Laufbahnen ist so bemessen, dass unter üblichen Einbau- und Betriebsbedingungen ein gleichmäßiger Lauf ohne unzulässige Verspannung ermöglicht wird.
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