SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 12,58 € | 239,32 € |
| 5 | 25,18 € | 226,72 € |
Das Zylinderrollenlager NCF2914 CV von SKF ist ein vollrolliges Stützlager mit den Maßen 70 x 100 x 19 mm zur Aufnahme sehr hoher Radiallasten.
Das Zylinderrollenlager NCF2914 CV von SKF bietet hohe radiale Tragfähigkeit auf kompaktem Bauraum. Durch die vollrollige Ausführung ohne Käfig nutzt das einreihige Lager den vorhandenen Querschnitt mit einer großen Anzahl an Wälzkörpern aus. Mit einer Bohrung von 70 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm und einer Breite von 19 mm entspricht das Bauteil der Normaltoleranz P0/PN (ABEC 1). Das offene Lager ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +150 Grad ausgelegt.
Diese Lagerung kommt vor allem bei schweren radialen Dauerlasten und geringen bis mittleren Drehzahlen zum Einsatz. Als Stützlager nimmt die Bauform NCF neben hohen Radialkräften auch axiale Führungskräfte aus einer Richtung auf. In die Gegenrichtung lässt die Lagerkonstruktion einen axialen Verschiebeweg zu, wodurch Längenänderungen der Welle infolge von Erwärmung ausgeglichen werden können. Die Bauweise eignet sich für Wellenlagerungen mit einseitiger Führung und hohen Radialanforderungen.
Weil kein Wälzkörperkäfig vorhanden ist, berühren sich die Zylinderrollen direkt. Dadurch vergrößern sich die nutzbare Kontaktfläche und die radiale Belastbarkeit im Vergleich zu Lagern mit Käfig. Im Gegenzug verringert sich die zulässige Grenzdrehzahl. Da es sich um eine offene Ausführung ohne integrierte Dichtung handelt, schützt die umgebende Konstruktion das Lager vor Schmutz. Schmierstoff gelangt über das Gehäuse an die Laufbahnen, da der Außenring ohne Schmiernut ausgeführt ist.
Mit einer Bohrung von 70 mm, einem Außendurchmesser von 100 mm sowie einer Breite von 19 mm lässt sich dieses Zylinderrollenlager präzise in Gehäuse und auf Wellensitze einpassen. Die Fertigung erfolgt in der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1.
Feste Borde an den Lagerringen ermöglichen eine axiale Fixierung der Welle in einer Richtung. In die entgegengesetzte Axialrichtung erlaubt das Lager einen definierten Verschiebeweg. Dadurch gleicht die Lagerstelle thermische Längenausdehnungen der Welle aus, ohne dass zusätzliche axiale Spannungen im System entstehen.
Vollrollige Lager verzichten auf einen Käfig und füllen den Teilkreis komplett mit Rollen aus. Dies erhöht die Zahl der tragenden Linienkontakte und verleiht der Lagerung eine hohe radiale Steifigkeit und Tragfähigkeit. Die Bauform eignet sich vor allem für langsamlaufende, stark radial belastete Anwendungen.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad. Innerhalb dieser thermischen Grenzen behalten die Laufbahnen und Zylinderrollen ihre Formstabilität. Bei der Inbetriebnahme ist zu prüfen, ob das gewählte Schmiermittel für die jeweilige Betriebstemperatur im Einsatzbereich geeignet ist.
Weil das Lager ohne Dichtscheiben und ohne Schmiernut im Außenring ausgeführt ist, übernimmt die umgebende Konstruktion die Abdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Die Schmierung mit Öl oder Fett erfolgt über das Gehäuse oder benachbarte Schmierbohrungen zur Versorgung der Wälzkörper.
Das Lager ist mit normaler Radiallagerluft gefertigt. Dieses Standard-Radialspiel passt zu üblichen Passungskombinationen von Welle und Gehäuse bei normalen Betriebstemperaturen. Es bietet Spielraum für die elastische Verformung unter Last, ohne dass übermäßige Radialspannungen im Rollensatz auftreten.
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