INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5,09 € | 96,77 € |
| 20 | 10,19 € | 91,67 € |
Das vollrollige Zylinderrollenlager SL045008 -PP von INA (40x68x38 mm) nimmt als zweireihiges Festlager hohe Radialkräfte sowie beidseitige Axiallasten auf.
Das zweireihige Zylinderrollenlager SL045008 -PP von INA ist ein vollrolliges Wälzlager ohne Käfig. Durch die maximale Anzahl an Zylinderrollen bietet die Konstruktion eine sehr hohe radiale Tragfähigkeit auf kompaktem Bauraum mit den Abmessungen 40 mm Bohrung, 68 mm Außendurchmesser und 38 mm Breite. Als Festlager führt diese Bauart die Welle axial in beide Richtungen. Umlaufende Schmiernuten und Schmierbohrungen in Innen- sowie Außenring erleichtern die gezielte Nachschmierung im laufenden Betrieb.
Dieses vollrollige Lager dient vorrangig Anwendungen, bei denen schwere Radiallasten und Stoßkräfte bei moderaten Drehzahlen auftreten. Typische Einsatzbereiche finden sich in kompakten Lagerungsstellen mit hohen radialen Belastungen. Dank der zwei Ringnuten im Außenring lässt sich das Lager über Sicherungsringe axial im Gehäuse fixieren. Dies vereinfacht die umgebende Gehäusekonstruktion. Die beidseitigen Lippendichtungen halten Schmutz sowie Feuchtigkeit fern und bewahren den Schmierstoff im System.
Die vollrollige Ausführung verzichtet auf einen trennenden Käfig. Rollen füllen den gesamten Umfang aus, was die Kraftaufnahme gegenüber Käfiglagern steigert, während die zulässigen Drehzahlen konstruktionsbedingt niedriger liegen. Die zwei Ringnuten am Außenring ermöglichen eine platzsparende axiale Sicherung ohne Gehäuseschultern. Bei der Auslegung sind die normale Radiallagerluft sowie der zulässige Temperaturbereich von -20 bis +80 Grad zu berücksichtigen, welcher durch den Werkstoff der Lippendichtung begrenzt wird.
Ein zweireihiges, vollrolliges Wälzlager mit 40 mm Innen-, 68 mm Außendurchmesser und 38 mm Breite. Die Ausführung arbeitet als Festlager ohne Käfig und nimmt dadurch hohe Radialkräfte sowie Axialkräfte in beide Richtungen auf. Beidseitige Lippendichtungen und zwei Ringnuten am Außenring kennzeichnen diese Lagerbauart.
Die Nuten dienen der axialen Fixierung mittels Sicherungsringen im Gehäuse. Dadurch erübrigen sich Gehäuseschultern oder zusätzliche Deckelkonstruktionen. Das Verfahren vereinfacht die Montage und Positionierung in zylindrischen Aufnahmebohrungen.
Ohne Käfig lässt sich die maximale Anzahl an Zylinderrollen im Lagerquerschnitt unterbringen. Dieser vollrollige Aufbau ergibt eine hohe radiale Belastbarkeit und Steifigkeit. Weil die Rollen aneinander anlaufen, eignet sich das Lager vor allem für niedrige bis mittlere Drehzahlen sowie für Schwenkbewegungen.
Das Lager verfügt sowohl im Innen- als auch im Außenring über eine umlaufende Schmiernut mit radialen Schmierbohrungen. Dies gestattet das gezielte Einbringen von Schmierfett direkt in das Wälzkörpersystem, wahlweise über die Welle oder das Gehäuse, ohne die Lippendichtungen zu entfernen.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -20 und +80 Grad. Diese Spanne wird durch das Zusammenwirken von Schmierstoff und Dichtungswerkstoff bestimmt. Bei Temperaturen außerhalb dieses Fensters können Verhärtungen des Dichtungsmaterials oder Schmierstoffverluste die Gebrauchsdauer beeinflussen.
Die Klassifizierung nach P0/PN beziehungsweise ABEC 1 steht für die normale Toleranzklasse im Maschinenbau. Sie definiert standardisierte Grenzmaße für Bohrungs-, Außen- und Breitentoleranzen, sodass sich das Bauteil mit definierten Passungen auf Wellen und in Bohrungen montieren lässt.
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