SKF
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 19,24 € | 365,68 € |
| 5 | 38,48 € | 346,44 € |
Das Zylinderrollenlager NJ2313 ECML von SKF bietet mit 65 mm Bohrung und 140 mm Außendurchmesser eine belastbare Lagerung für hohe Radialkräfte.
Das einreihige Zylinderrollenlager NJ2313 ECML von SKF nimmt als radiales Rollenlager hohe Radiallasten auf. Durch den Linienkontakt zwischen Zylinderrollen und Laufbahnen widersteht die Konstruktion starken mechanischen Beanspruchungen im industriellen Einsatz. Mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 140 mm und einer Breite von 48 mm eignet sich diese Ausführung für anspruchsvolle Lagerstellen. Die NJ-Bauform fungiert als Stützlager und führt Wellen axial in einer Richtung, während sie axiale Längenänderungen in Gegenrichtung zulässt.
Dieses Lager ist für Konstruktionen konzipiert, bei denen vorrangig hohe radiale Kräfte auf die Lagerstelle einwirken. Durch die zylindrischen Wälzkörper erreicht die Einheit eine hohe radiale Steifigkeit zur stabilen Wellenführung. Als Stützlager nimmt diese Ausführung einseitig axiale Kräfte auf und ermöglicht gleichzeitig den Ausgleich von Wärmedehnungen in die Gegenrichtung. Das Lager kommt in Antrieben und Getriebeeinheiten zum Einsatz, die eine definierte axiale Führung bei gleichzeitigem Verschiebeweg erfordern.
Bei der Bauform NJ verfügt der Außenring über zwei feste Borde und der Innenring über einen festen Bord. Diese Geometrie erlaubt einen axialen Verschiebeweg in eine Richtung, während die Welle zur anderen Seite formschlüssig abgestützt wird. Da der Innenring einseitig herausnehmbar ist, lassen sich Innen- und Außenring getrennt voneinander auf Welle und Gehäuse montieren. Das erleichtert den Einbau in kompakten Bauräumen und vereinfacht die Montage bei festen Passsitzen.
Einreihige Zylinderrollenlager dieser Ausführung besitzen 65 mm Bohrung, 140 mm Außendurchmesser sowie 48 mm Breite und übertragen hohe radiale Belastungen. Dank der NJ-Bordanordnung fungiert die Einheit als Stützlager. Der Linienkontakt der Zylinderrollen sorgt für eine hohe Steifigkeit und unterstützt eine präzise Führung unter radialer Belastung.
Das Lager weist einen Innendurchmesser von 65 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm und eine Baubreite von 48 mm auf. Vor dem Einbau sind Wellensitz und Gehäusebohrung abzugleichen, damit die Maße den Konstruktionsvorgaben entsprechen. Die genauen Abmessungen bestimmen den erforderlichen Bauraum innerhalb der Lagerungsanordnung.
Ein Stützlager fixiert die Welle axial in einer Richtung und lässt in die entgegengesetzte Richtung einen definierten Verschiebeweg zu. Bei der NJ-Bauform stützt der feste Bord am Innenring einseitig auftretende Axialkräfte ab. Axiale Wärmedehnungen der Welle gleicht das Lager zwangfrei aus, um axiale Verspannungen in der Lagerstelle zu vermeiden.
Die zerlegbare Bauweise ermöglicht es, Innenring und Außenring samt Rollensatz separat auf Welle und Gehäuse zu montieren. Dies erleichtert die Montage insbesondere bei festen Passungen auf der Welle. Bei Wartungs- oder Inspektionsarbeiten lassen sich Gehäuse und Welle dadurch einfacher trennen, ohne die Lagerringe abziehen zu müssen.
Zylinderrollenlager verfügen über einen Linienkontakt zwischen Rollen und Laufbahn, während Kugellager einen Punktkontakt aufweisen. Dadurch nehmen Zylinderrollenlager hohe Radialkräfte auf und weisen eine höhere radiale Steifigkeit auf. Rillenkugellager eignen sich dagegen für kombinierte Belastungen mit beidseitigen Axialkräften.
Da dieses Lager ohne integrierte Dichtung ausgeführt ist, erfordert die Lagerstelle eine externe Gehäuseabdichtung gegen Schmutz und Feuchtigkeit. Die Schmierung erfolgt anwendungsbezogen mit Schmierfett oder Schmieröl. Eine abgestimmte Schmierstoffversorgung trägt dazu bei, Reibung und Verschleiß an Wälzkörpern, Laufbahnen und Borden gering zu halten.
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