NSK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 2,63 € | 49,99 € |
| 35 | 5,26 € | 47,36 € |
Das Zylinderrollenlager NJ2207 W von NSK bietet mit den Maßen 35x72x23 mm hohe radiale Tragfähigkeit und axiale Führung in einer Richtung.
Dieses einreihige Zylinderrollenlager NJ2207 W zeichnet sich durch seine kompakte Bauweise und hohe radiale Belastbarkeit aus. Durch den Linienkontakt zwischen Rollen und Laufbahnen nimmt das Lager starke Querkräfte auf. Der integrierte Stahlblechkäfig führt die zylindrischen Rollenkörper präzise bei geringer Reibung. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +150 Grad eignet sich das NSK-Lager für anspruchsvolle thermische Bedingungen im industriellen Betrieb.
In industriellen Lagerungen mit hohen Radiallasten bewährt sich das Zylinderrollenlager NJ2207 W überall dort, wo starke Querkräfte auf engem Bauraum wirken. Die Ausführung als Stützlager nimmt neben den vorrangigen Radiallasten auch Axialkräfte aus einer Richtung auf. In der Gegenrichtung lässt die Konstruktion einen axialen Verschiebeweg zu. Das kompensiert thermische Längenänderungen der Welle und beugt unzulässigen Verspannungen im Antriebsstrang vor.
Die NJ-Bauform besitzt zwei feste Borde am Außenring sowie einen festen Bord am Innenring. Dadurch lässt sich der Innenring zur Montage einseitig herausnehmen und separat auf die Welle aufbringen. Dies erleichtert den Einbau bei engen Passungsverhältnissen erheblich. Da Außen- und Innenring ungedichtet ausgeführt sind und der Außenring keine Nut oder Schmierbohrung aufweist, erfolgen Schmierstoffzufuhr und Dichtung über die umgebende Gehäusekonstruktion. Die normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN tragen zu einem ruhigen Rundlauf bei.
Das Lager verfügt über eine zylindrische Bohrung von 35 mm, einen Außendurchmesser von 72 mm und eine Breite von 23 mm. Diese Abmessungen ermöglichen die Aufnahme hoher radialer Kräfte bei kompakter Gehäuseabmessung.
Bei der Bauform NJ verfügt der Außenring über zwei feste Seitenborde, während der Innenring mit einem Bord ausgestattet ist. Diese Anordnung fungiert als Stützlager: Sie stützt die Welle axial in einer Richtung ab, ermöglicht jedoch in die Gegenrichtung einen freien Längsausgleich.
Da es sich um ein offenes Lager ohne integrierte Dichtungen handelt, erfolgt die Schmierstoffversorgung über das umgebende Gehäusesystem. Je nach Drehzahl und Betriebstemperatur kommt Öl oder Wälzlagerfett zum Einsatz. Externe Dichtungen der Anschlusskonstruktion schützen die Laufbahnen vor Schmutzeintrag und Schmierstoffverlust.
Der zulässige Betriebsbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad. Dank des formstabilen Stahlblechkäfigs arbeitet das Bauteil in diesem Spektrum ohne Einbußen bei Führung und Maßhaltigkeit. Maßgeblich für die tatsächliche Temperaturgrenze bleibt die thermische Beständigkeit des eingesetzten Schmierstoffs.
Die normale Radiallagerluft bezeichnet den vordefinierten radialen Spielraum der Rollenkörper zwischen den Laufbahnen im lastfreien Zustand. Diese Standardluft reicht für übliche Passungen und gemäßigte Betriebstemperaturen aus und trägt dazu bei, dass das Lager ohne unzulässige Verspannung betrieben werden kann.
Das Lager entspricht der Toleranzklasse P0/PN, was im internationalen Standard ABEC 1 gleichkommt. Diese Normaltoleranz genügt den Anforderungen gängiger Industrieanwendungen und Maschinenbauantriebe hinsichtlich Maßhaltigkeit und Rundlaufgüte.
Der Innenring lässt sich aufgrund der bordlosen Seite axial abziehen. Dies vereinfacht Montage und Demontage: Innen- und Außenring können getrennt voneinander auf Welle und Gehäuse aufgebracht werden, bevor die Komponenten bei der Endmontage axial zusammengeführt werden.
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