INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5,14 € | 97,59 € |
| 20 | 10,28 € | 92,45 € |
Das Zylinderrollenlager SL045009 von INA bietet als zweireihiges, vollrolliges Festlager mit den Maßen 45x75x40 mm eine sehr hohe radiale Belastbarkeit.
Das Zylinderrollenlager SL045009 ist ein zweireihiges Wälzlager in vollrolliger Ausführung ohne Käfig. Durch den Verzicht auf einen Käfig nutzt das Lager die maximale Anzahl an Wälzkörpern. Dies ermöglicht die Aufnahme großer Radialkräfte bei einer kompakten Bauform mit 45 mm Bohrung, 75 mm Außendurchmesser und 40 mm Breite. Als offenes Lager eignet sich die Konstruktion für Einbauumgebungen, in denen eine externe Gehäuseabdichtung und Schmierstoffversorgung vorgesehen sind.
Dieses Lager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo hohe radiale Tragfähigkeiten und eine beidseitige axiale Führung der Welle gefordert sind. Die Ausführung als Festlager nimmt axiale Belastungen in beiden Richtungen auf und fixiert die Welle gegenüber dem Gehäuse. Durch die Ringnut im Außenring lässt sich das Lager axial im Gehäuse sichern. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau sowie in Getriebeanwendungen mit hoher Steifigkeit.
Für einen reibungsarmen Lauf verfügt dieses Zylinderrollenlager über eine umlaufende Schmiernut mit radialen Schmierbohrungen im Innen- und Außenring. Dies erleichtert das Nachschmieren im eingebauten Zustand und verteilt den Schmierstoff direkt auf die beiden Rollenreihen. Das Lager weist eine normale Radiallagerluft sowie die Toleranzklasse P0/PN (ABEC 1) auf. Bei der Auslegung sind der zulässige Betriebstemperaturbereich von -30 bis +150 Grad Celsius sowie der Schutz vor Verschmutzung zu beachten.
Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 75 mm sowie einer Gesamtbreite von 40 mm entspricht das Lager genormten Abmessungen zweireihiger Zylinderrollenlager. Diese Maße ermöglichen den passgenauen Einbau in Gehäusebohrungen und auf Wellen mit entsprechender Maßhaltigkeit.
Die vollrollige Konstruktion verzichtet auf einen Rollenkäfig, wodurch der Raum zwischen den Laufbahnen vollständig mit Zylinderrollen gefüllt ist. Diese Bauweise bietet eine besonders hohe Tragfähigkeit für sehr große radiale Kräfte. Zwar erreichen vollrollige Lager nicht die Grenzdrehzahlen käfiggeführter Lager, bieten dafür aber eine ausgeprägte Steifigkeit für schwer belastete Lagerstellen.
Als Festlager führt diese Bauart die gelagerte Welle sowohl in radialer Richtung als auch axial in beiden Richtungen. Das Lager überträgt auftretende Axialkräfte über die Borde direkt in das Gehäuse und verhindert axiale Verschiebungen. In Kombination mit der Ringnut im Außenring gelingt eine formschlüssige axiale Sicherung in der Lageraufnahme.
Das Lager verfügt über eine umlaufende Schmiernut sowie radiale Schmierbohrungen sowohl im Innenring als auch im Außenring. Dies ermöglicht die Zuführung von Schmierfett oder Schmieröl direkt in den Wälzkörperraum. Da das offene Lager keine integrierten Dichtungen besitzt, erfordert die Konstruktion eine externe Abdichtung des Gehäuses gegen Schmutzeintritt und Schmiermittelverlust.
Der zulässige Betriebstemperaturbereich liegt zwischen -30 und +150 Grad Celsius. Dieser thermische Bereich erlaubt den Einsatz unter anspruchsvollen Bedingungen im industriellen Umfeld. Für den Betrieb ist abzustimmen, dass das gewählte Schmiermittel und die externe Gehäuseabdichtung ebenfalls für diese Betriebstemperaturen spezifiziert sind.
Die normale Radiallagerluft beschreibt das Standardspiel zwischen Rollen und Laufbahnen im messkraftfreien Zustand vor dem Einbau. Die Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN (entsprechend ABEC 1) definiert die Standard-Genauigkeit bei Maß-, Form- und Lauftoleranzen. Diese Kombination eignet sich für die Mehrzahl industrieller Anwendungen ohne gesonderte Präzisionsanforderungen.
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