INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 2 | 38,68 € | 734,78 € |
| 3 | 77,35 € | 696,10 € |
Das Zylinderrollenlager SL182224 von INA vereint als vollrolliges Stützlager mit 120x215x58 mm hohe radiale Tragfähigkeit mit einem axialen Verschiebeweg.
Das Zylinderrollenlager SL182224 von INA ist ein einreihiges Wälzlager für anspruchsvolle Industrieanwendungen. Durch den Verzicht auf einen Käfig nutzt diese Konstruktion den vorhandenen Bauraum voll aus, da die maximale Anzahl an Zylinderrollen verbaut ist. Mit einer Bohrung von 120 mm, einem Außendurchmesser von 215 mm und einer Breite von 58 mm nimmt das Bauteil sehr hohe Radialkräfte auf. Das Lager ist in Normaltoleranz P0/PN (ABEC 1) mit normaler Radiallagerluft ausgeführt.
Dieses Zylinderrollenlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo schwere Radiallasten auftreten und eine hohe Steifigkeit gefordert ist. Als Stützlager nimmt die Bauform SL182224 radiale Belastungen auf und erlaubt gleichzeitig einen definierten axialen Verschiebeweg. Dadurch gleicht das Lager wärmebedingte Längenausdehnungen der Welle im Betrieb aus. Typische Einsatzbereiche liegen in Industriegetrieben sowie im allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau. Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +150 Grad Celsius.
Die vollrollige Ausführung besitzt keinen Käfig, wodurch sich die Zylinderrollen im Betrieb gegenseitig berühren. Dies ermöglicht eine hohe Rollendichte für maximale radiale Belastbarkeit bei mäßigen Drehzahlen. Da es sich um ein offenes Lager ohne Dichtung und ohne Schmierbohrung im Außenring handelt, erfolgt die Abdichtung sowie die Schmierstoffversorgung über das umgebende Gehäuse. Achten Sie bei der Konstruktion auf eine saubere Abdichtung der Lagerstelle sowie auf ein geeignetes Schmiermittel.
Mit einer Bohrung von 120 mm, einem Außendurchmesser von 215 mm und einer Breite von 58 mm besitzt die Ausführung SL182224 genormte Hauptabmessungen. Diese Maße erleichtern die Auslegung der Lagerstelle sowie den direkten Austausch bei der Instandhaltung von Getrieben und Maschinen.
Vollrollige Wälzlager besitzen keinen Käfig, sodass der innere Freiraum komplett mit Rollenkörpern gefüllt ist. Durch diese maximale Rollenanzahl nimmt das Bauteil sehr hohe radiale Kräfte auf. Wegen der Berührung der Wälzkörper untereinander eignen sich vollrollige Ausführungen vorrangig für langsame bis mittlere Drehzahlen und schwere Lasten.
In der Ausführung als Stützlager überträgt das Wälzlager hohe Radialkräfte und lässt gleichzeitig einen axialen Verschiebeweg in einer Richtung zu. Dies trägt dazu bei, thermische Längenänderungen der Welle auszugleichen und Verspannungen im Lagersystem zu vermeiden.
Da die offene Bauform ohne integrierte Dichtungen ausgeführt ist und der Außenring keine Nut oder Schmierbohrung aufweist, erfolgt die Schmierstoffversorgung direkt über das umgebende Gehäuse. Externe Dichtungen am Gehäuse schützen das Lager vor Verunreinigungen und halten das Schmiermittel in der Lagerstelle.
Der zulässige Temperaturbereich des Lagers liegt zwischen -30 und +150 Grad Celsius. Innerhalb dieser Spanne bleibt die Formstabilität der metallischen Komponenten erhalten. Bei der Auswahl von Schmierfetten oder Schmierölen sollten Sie darauf achten, dass der verwendete Schmierstoff den an der Lagerstelle tatsächlich auftretenden Betriebstemperaturen standhält.
Gefertigt ist das Modell in der Toleranzklasse P0/PN, was der Einstufung ABEC 1 entspricht und die übliche Normgenauigkeit für Industriewälzlager darstellt. Das Lager verfügt über normale Radiallagerluft, die für Standardpassungen auf der Welle sowie im Gehäuse unter normalen thermischen Betriebsbedingungen bemessen ist.
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