SKF
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| 15 | 3,30 € | 62,75 € |
| 30 | 6,60 € | 59,45 € |
Das Zylinderrollenlager NU2211 ECP von SKF bietet mit 55x100x25 mm hohe radiale Tragfähigkeit als zerlegbares Loslager für anspruchsvolle Industrieanwendungen.
Das einreihige Zylinderrollenlager NU2211 ECP von SKF nimmt als offenes Wälzlager sehr hohe radiale Kräfte auf. Durch die optimierte Innenkonstruktion verteilen sich die auftretenden Belastungen gleichmäßig auf die Wälzkörper. Bei Hauptabmessungen von 55 mm Bohrungsdurchmesser, 100 mm Außendurchmesser und 25 mm Breite eignet sich diese Ausführung für kompakte Bauräume mit hoher Radiallast. Die Maßgenauigkeit entspricht der Toleranzklasse P0 (ABEC 1), während die Laufgenauigkeit in P6 (ABEC 3) ausgeführt ist.
Dieses Zylinderrollenlager kommt vor allem dort zum Einsatz, wo rein radiale Belastungen auftreten und axiale Längenänderungen der Welle ausgeglichen werden müssen. Als Loslager der Bauform NU besitzt das Lager zwei feste Borde am Außenring, während der Innenring bordlos und beidseitig herausnehmbar ist. Dadurch gleicht die Lagerung thermische Längenausdehnungen zwanglos im Lagerinneren aus. Typische Einsatzfelder finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei Lagerstellen mit separater axialer Führung.
Die Nachsetzzeichen ECP kennzeichnen eine optimierte Innengeometrie in Kombination mit einem leichten Polyamidkäfig. Dieser Käfig führt die Rollen reibungsarm und sorgt für ein geringes Eigengewicht der Wälzkörperführung. Das Lager deckt einen zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +120 Grad Celsius ab und verfügt über normale Radiallagerluft. Da der Außenring keine Nut und keine Schmierbohrung aufweist und das Lager offen ist, erfolgt die Versorgung mit Schmierfett oder Schmieröl über die Gehäusekonstruktion.
Als einreihiges Radialrollenlager von SKF mit 55 mm Innen- und 100 mm Außendurchmesser zeichnet sich die Ausführung NU2211 ECP durch eine optimierte Innenkonstruktion, einen leichten Polyamidkäfig sowie normale Radiallagerluft aus. Durch die bordlose Bauform des Innenrings dient es in Wellenlagerungen gezielt als Loslager zum Ausgleich von Längenänderungen.
Bei der Bauform NU führt der Außenring die Zylinderrollen zwischen zwei festen Borden, während der Innenring keine Borde besitzt. Dadurch lässt sich der Innenring beidseitig herausnehmen. Im laufenden Betrieb ermöglicht diese Konstruktion eine axiale Verschiebung der Welle gegenüber dem Lagergehäuse, ohne dass störende Zwangskräfte entstehen.
Der zulässige Betriebsbereich reicht von -30 bis +120 Grad Celsius. Die Temperaturgrenze wird unter anderem durch das Material des Polyamidkäfigs bestimmt. Bei der Auslegung der Lagerstelle sollten Schmierstoffauswahl und Betriebstemperatur aufeinander abgestimmt werden, um einen tragfähigen Schmierfilm im Kontaktbereich der Zylinderrollen zu unterstützen.
Die Maßgenauigkeit der Anschlussmaße entspricht der normalen Toleranzklasse P0 beziehungsweise ABEC 1. Für die Laufgenauigkeit gilt die engere Toleranzklasse P6 beziehungsweise ABEC 3, was zu einem ruhigen Laufverhalten der Wälzkörper beiträgt.
Da das Lager als offene Variante ohne integrierte Dichtungen sowie ohne Nut und Schmierbohrung im Außenring ausgeführt ist, wird Schmierstoff über das umgebende Gehäuse zugeführt. Je nach Betriebsbedingungen kommt eine Schmierung mit Schmierfett oder zirkulierendem Schmieröl in Betracht, wobei die Umgebungskonstruktion das Eindringen von Schmutz verhindern sollte.
Das Nachsetzzeichen ECP kennzeichnet eine optimierte Innenkonstruktion (E) in Verbindung mit einem Polyamidkäfig (CP). Diese Ausführung verringert das Reibungsmoment der Wälzkörperführung und erleichtert die Montage durch den beidseitig abziehbaren Innenring.
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