NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 10 | 1,02 € | 19,33 € |
| 25 | 2,03 € | 18,32 € |
| 50 | 3,06 € | 17,29 € |
Die Wellenscheibe WS81117 von NKE Steyr (85 x 110 x 5,75 mm) aus Stahl dient als wellenseitige Laufbahn für Axial-Zylinderrollenkränze im Maschinenbau.
Die Wellenscheibe WS81117 fungiert im Zusammenspiel mit Axial-Zylinderrollenkränzen als unmittelbar auf der Welle geführte Laufscheibe. Sie kommt zum Einsatz, wenn angrenzende Maschinenbauteile nicht selbst als gehärtete und geschliffene Wälzkörperlaufbahn dienen können. Gefertigt aus Stahl von NKE Steyr, weist dieses Bauteil eine Bohrung von 85 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm und eine Breite von 5,75 mm auf. Die Scheibe zentriert sich direkt auf dem Wellenzapfen und nimmt axiale Kräfte in Kombination mit den entsprechenden Wälzkörpern auf.
Instandhalter und Konstrukteure setzen die Wellenscheibe WS81117 vor allem in axial belasteten Lagerungsanordnungen ein. Typische Einsatzfelder finden sich in Konstruktionen, bei denen reine Axialkräfte in einer Richtung abgestützt werden müssen. Die Scheibe bildet zusammen mit einem passenden Axial-Käfig und einer Gehäusescheibe eine vollständige Lagereinheit. Durch den standardisierten Bohrungsdurchmesser von 85 mm lässt sich das Bauteil zügig auf passende Wellen montieren und bei Wartungsarbeiten unkompliziert austauschen.
Dieses Bauteil ist nach der Toleranzklasse P0 (entspricht PN oder ABEC 1) gefertigt, was der industriellen Standard-Genauigkeit entspricht. Diese Maß- und Lauftoleranzen genügen den typischen Anforderungen des allgemeinen Maschinen- und Anlagenbaus vollkommen. Für Einkäufer und Wiederverkäufer bietet diese Klassifizierung Planungssicherheit, da die Scheibe austauschbar nach geltenden Industrienormen gefertigt wird. Achten Sie bei der Konstruktion darauf, dass die anliegende Wellenschulter ausreichend dimensioniert ist, um ein planes und kippfreies Anliegen der Scheibe unter axialer Last zu ermöglichen.
Als wellenseitiger Laufring dient dieses Bauteil der Führung von Axial-Zylinderrollenkränzen auf rotierenden Wellen. Sie bildet eine gehärtete Lauffläche, falls die Welle selbst nicht als Wälzkörperlaufbahn bearbeitet ist. Dadurch überträgt sie axiale Kräfte auf die Rollenkörper, während die Bohrung für einen passgenauen Sitz auf der Welle sorgt.
Die Scheibe besitzt einen Innendurchmesser (Bohrung) von 85 mm, einen Außendurchmesser von 110 mm sowie eine Breite von 5,75 mm. Diese Maße sind verbindlich für die Auslegung der Anschlusskonstruktion. Wegen der genauen Abmessungen eignet sich die Scheibe für die Kombination mit passenden Axial-Käfigen der entsprechenden Größenreihe.
Der Unterschied liegt in der Passung und Führung: Eine Wellenscheibe hat eine enger tolerierte Bohrung zur Führung auf der Welle, während ihr Außendurchmesser freigestellt im Gehäuse liegt. Bei einer Gehäusescheibe verhält es sich umgekehrt; dort führt der Außendurchmesser im Gehäuse, während die Bohrung Spiel zur Welle aufweist.
Das Bauteil ist aus Stahl gefertigt. Dieses Material bietet die erforderliche Festigkeit gegen die dynamischen Belastungen der darüber abrollenden Wälzkörper. Es eignet sich für den Einsatz in geschmierten Industrieanwendungen, erfordert jedoch zur Vermeidung von Korrosion eine adäquate Schmierstoffversorgung oder Schutz vor feuchter Umgebung.
Diese Bezeichnung steht für die Standard-Toleranzklasse im Wälzlagerbereich. P0 entspricht PN sowie der Einstufung ABEC 1. Sie definiert die zulässigen Maß-, Form- und Laufabweichungen für normale Genauigkeitsanforderungen. Bauteile dieser Toleranzklasse bieten eine standardisierte Passgenauigkeit für reguläre Maschinenbauanwendungen ohne extreme Rundlaufanforderungen.
Die Scheibe wird direkt auf den Wellenzapfen bis an die vorgesehene Anlageschulter geschoben. Dabei muss die Anlagefläche der Welle plan und rechtwinklig zur Drehachse ausgeführt sein, damit die Scheibe axial nicht verspannt wird. Vor dem Aufsetzen empfiehlt sich ein leichtes Einölen des Sitzes zur Erleichterung der Montage.
NKE AUSTRIA GmbH
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