NKE
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 20 | 0,34 € | 6,39 € |
| 50 | 0,68 € | 6,05 € |
| 100 | 1,01 € | 5,72 € |
Die Wellenscheibe WS81109 von NKE Steyr dient als geschliffene Wälzkörperlaufbahn aus Stahl für Wellen mit 45 mm Durchmesser.
Mit der Wellenscheibe WS81109 steht eine gehärtete Komponente für axiale Wälzlagerungen zur Verfügung. Die Scheibe besitzt eine Bohrung von 45 mm, einen Außendurchmesser von 65 mm sowie eine Bauhöhe von 4 mm. NKE Steyr fertigt diese Ausführung aus Stahl. Zusammen mit einem passenden Axialkranz bildet sie eine funktionierende Laufeinheit, sofern angrenzende Maschinenteile nicht direkt als Wälzkörperlaufbahn genutzt werden können.
Die Scheibe wird auf der Welle montiert, wenn anliegende Maschinenflächen nicht als gehärtete Laufbahnen für axiale Kräfte ausgeführt sind. Durch die enge Bohrungstoleranz sitzt das Bauteil fest auf dem Wellenschaft und rotiert im Betrieb mit der Welle. Auf diese Weise stellt die Scheibe eine ebene, belastbare Kontaktfläche für abrollende Axial-Wälzkörper bereit. Dieser Aufbau schützt weichere Wellenwerkstoffe vor mechanischem Verschleiß und ermöglicht kompakte Axiallagerungen bei geringem axialem Bauraum.
Dieses Fabrikat entspricht der Toleranzklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Diese Standardklasse definiert die zulässigen Maß- und Planlaufabweichungen für industrielle Anwendungen. Für die Konstruktion bedeutet dies eine berechenbare Integration in bestehende Wellenpassungen ohne aufwendige Sonderanfertigungen. Saubere, rechtwinklige Anlageschultern an der Welle tragen dazu bei, Schiefstellungen des Axiallagers im laufenden Betrieb zu vermeiden.
Eine geschliffene Stahlscheibe für axiale Wälzlagerungen. Sie wird direkt auf die rotierende Welle montiert und stellt die gehärtete Laufbahn für Axial-Wälzkörper bereit, wenn die Welle selbst nicht als gehärtete Lauffläche ausgeführt ist.
Mit 45 mm Innenbohrung, 65 mm Außendurchmesser und 4 mm Dicke entsprechen die Abmessungen den definierten Vorgaben für die zugehörigen Wälzkörpersätze auf Wellen mit entsprechendem Durchmesser.
Die Bohrung der Wellenscheibe ist eng toleriert, damit sie fest auf der rotierenden Welle sitzt und mitläuft. Eine Gehäusescheibe weist dagegen eine weitere Bohrung auf, wird im stehenden Gehäuse fixiert und zentriert sich über ihren Außenmantel.
NKE Steyr fertigt das Bauteil aus Stahl. Der Werkstoff zeichnet sich durch hohe Festigkeit und Verschleißfestigkeit aus, wodurch die Scheibe den Druckbelastungen der abrollenden Wälzkörper standhält.
Das Produkt entspricht der Normalklasse P0/PN beziehungsweise ABEC 1. Diese Toleranzklasse eignet sich für industrielle Anwendungen mit regulären Anforderungen an die Maß- und Laufgenauigkeit.
Eine separate Scheibe ist erforderlich, wenn die Wellenschulter nicht gehärtet ist oder die benötigte Oberflächengüte fehlt. Die Scheibe schützt das Grundmaterial der Welle vor mechanischem Verschleiß durch die Wälzkörper.
NKE AUSTRIA GmbH
Im Stadtgut C4, 4407 Steyr, Austria
office@nke.at, https://industry.fersa.com/de/imprint