INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Die Wellenscheibe WS89313 von INA aus Stahl dient mit den Maßen 65x115x10,5 mm als präzise Anschlussscheibe für axiale Zylinderrollen- und Nadelkranzlagerungen.
Die Wellenscheibe WS89313 von INA ist eine spanabhebend gefertigte Komponente für Axial-Lagerungen im industriellen Maschinen- und Anlagenbau. Sie fungiert als wellenseitige Laufscheibe, wenn benachbarte Maschinenteile nicht als gehärtete und geschliffene Laufbahn dienen können. Gefertigt aus Stahl bietet die Scheibe mit einer Bohrung von 65 mm, einem Außendurchmesser von 115 mm sowie einer Breite von 10,5 mm eine maßhaltige Basis. Instandhalter und Einkäufer erhalten damit ein passgenaues Bauteil für anspruchsvolle Montage- und Reparatursituationen.
Die Wellenscheibe WS89313 kommt vor allem in Kombination mit Axial-Zylinderrollenkränzen oder Axial-Nadelkränzen zur Aufnahme hoher axialer Kräfte zum Einsatz. Das Bauteil wird direkt auf der rotierenden Welle positioniert und zentriert sich über seine präzise 65-mm-Innenbohrung. Typische Einsatzbereiche finden sich bei Lagerungen, bei denen rotierende Wellen axial gegen das Gehäuse abgestützt werden. Durch die Fertigung aus Stahl hält die Scheibe hohen Druckbelastungen stand und macht gesondert geschliffene Wellenschultern überflüssig.
Die Wellenscheibe WS89313 ist in der Standard-Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN gefertigt, was der Einstufung nach ABEC 1 entspricht. Diese Klasse definiert die zulässigen Maß- und Formtoleranzen für eine zuverlässige Funktion im allgemeinen Maschinenbau. Für Konstrukteure und Instandhalter bedeutet dies eine unkomplizierte Auslegung der Welle mit üblichen Fertigungstoleranzen. Eine plane und rechtwinklige Anlageschulter unterstützt dabei, dass die 10,5 mm breite Scheibe axiale Belastungen gleichmäßig auf die Wälzkörper überträgt.
Eine Wellenscheibe wie die WS89313 bildet die wellenseitige Lauffläche für axiale Wälzkörperkränze, wenn Maschinenteile nicht gehärtet oder geschliffen werden können. Mit 65 mm Bohrung, 115 mm Außenmaß und 10,5 mm Breite zentriert sie sich auf der Welle und nimmt Axialkräfte im Zusammenspiel mit einer Gehäusescheibe auf.
Das Bauteil besitzt eine Innenbohrung von 65 mm, einen Außendurchmesser von 115 mm und eine axiale Gesamtbreite von 10,5 mm. Dank dieser Normmaße lässt sich die Scheibe mit passenden Axial-Zylinderrollenkränzen sowie Axial-Nadelkränzen der entsprechenden Baugröße im Maschinenbau kombinieren.
Die Wellenscheibe zentriert sich über ihre Innenbohrung auf der rotierenden Welle und besitzt dort einen präzise tolerierten Innendurchmesser. Eine Gehäusescheibe hingegen stützt sich im stehenden Gehäuse ab und wird an ihrem Außendurchmesser geführt, während ihre Bohrung ein größeres Spiel zur Welle aufweist.
INA fertigt die Wellenscheibe WS89313 aus Stahl für Wälzlageranwendungen. Dieser Werkstoff widersteht hohen Flächenpressungen und bietet den Wälzkörpern eine verschleißfeste Überrollbahn. Die gehärtete und feingeschliffene Oberfläche trägt zu ruhigem Lauf und stabiler Kraftübertragung bei.
Achten Sie darauf, dass die anliegende Wellenschulter plan und rechtwinklig zur Rotationsachse ausgeführt ist. Schmutzpartikel zwischen Anlageschulter und Scheibe sind vor dem Fügen sorgfältig zu entfernen, um Verkippungen und eine ungleichmäßige Belastung des Wälzkörpersatzes zu vermeiden.
Das Lagerbauteil entspricht der Toleranzklasse P0 beziehungsweise PN, vergleichbar mit ABEC 1. Dies ist der etablierte Standard für industrielle Wälzlagerungen, der enge Maß- und Rundlauftoleranzen für eine unkomplizierte Paarung mit Wellensitzen bietet.
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