DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,16 € |
| 50 | 10% | 3,00 € |
| 150 | 15% | 2,83 € |
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Der Wellendichtring W12-20-5 B1 dichtet rotierende Wellen mit 12 mm Durchmesser bei Betriebstemperaturen von -30 bis +100 °C ab.
Der Wellendichtring W12-20-5 B1 dient der Abdichtung rotierender Maschinenelemente gegen Schmierstoffaustritt. Mit einer Bohrung von 12 mm, einem Außendurchmesser von 20 mm und einer Breite von 5 mm passt dieser Radial-Wellendichtring in kompakte Gehäusebohrungen. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz, das eine gute Beständigkeit gegenüber mineralischen Ölen und Fetten aufweist. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die Dichtlippe dabei, gleichmäßigen radialen Anpressdruck auf der rotierenden Welle zu halten.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt an rotierenden Wellen zum Einsatz, um das Austreten von Öl oder Schmierfett zu verhindern. Die Ausführung ist für moderate Druckverhältnisse bis maximal 0,5 bar ausgelegt und deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Da dieser Ring ohne zusätzliche Staublippe gefertigt ist, eignet er sich vor allem für saubere Einbauumgebungen, in denen keine Schmutzbelastung von außen auf die Dichtstelle einwirkt.
Das Elastomer NBR (Perbunan) bietet mechanische Elastizität und verträgt den Kontakt mit Schmierstoffen auf Mineralölbasis. Durch den Verzicht auf eine Staub- oder Schutzlippe reduziert sich die Kontaktfläche zur Welle auf die Hauptdichtlippe. Das hält die Reibleistung sowie die Temperaturentwicklung an der Dichtkante gering. Bei der Montage zeigt die Dichtlippe mit der Zugfeder aus unlegiertem Stahl zum abzudichtenden Schmierstoffmedium, um eine wirksame Dichtfunktion zu erzielen.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 12 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 20 mm für die Gehäusebohrung und eine Baubreite von 5 mm. Wellendurchmesser und Aufnahmebohrung im Gehäuse müssen exakt auf diese Nennmaße abgestimmt sein, um den Festsitz und die Dichtwirkung zu unterstützen.
Der zulässige Temperaturbereich liegt zwischen -30 und +100 Grad. Dieser Bereich wird durch den verwendeten Elastomer-Werkstoff NBR bestimmt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Material seine elastischen Rückstelleigenschaften, sodass die Dichtkante flexibel an der rotierenden Wellenoberfläche anliegt.
Die Druckbeständigkeit reicht bis maximal 0,5 bar. Der Dichtring ist damit primär für drucklose Systeme oder Anwendungen mit minimalem Betriebsüberdruck vorgesehen. Bei deutlich höheren Betriebsdrücken kann sich die flexible Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmiermittelaustritt führen kann.
Die Zugfeder umschließt die Dichtlippe ringförmig und unterstützt die radiale Vorspannung auf der Welle. Sie gleicht geringfügige Wellenbewegungen sowie Materialermüdung des NBR-Elastomers elastisch aus. Dadurch bleibt der für die Dichtwirkung notwendige Linienkontakt zwischen Dichtkante und Wellenoberfläche während des Betriebs erhalten.
Ausführungen ohne Schutzlippe besitzen lediglich die primäre Dichtlippe zur Schmierstoffrückhaltung. Dadurch entsteht weniger Reibung an der Welle als bei zweilippigen Bauformen. Diese Variante empfiehlt sich, wenn die Dichtstelle durch die Gehäusekonstruktion bereits ausreichend vor Schmutz, Staub oder Spritzwasser von außen geschützt ist.
Perbunan (NBR) zeichnet sich durch eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierölen und Schmierfetten auf Mineralölbasis sowie Wasser und Hydraulikölen aus. Für aggressive Medien, synthetische Schmierstoffe mit speziellen Additiven oder Kraftstoffe sollten Sie vorab die chemische Verträglichkeit des Elastomers prüfen.
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