DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,18 € |
| 50 | 10% | 3,96 € |
| 150 | 15% | 3,74 € |
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Kompakter Radial-Wellendichtring w38-48-4-baof aus NBR für 38 mm Wellendurchmesser zur zuverlässigen Abdichtung von Schmierstoffen im Maschinenbau.
Der Radial-Wellendichtring dient dem Schutz rotierender Wellenteile und dichtet Gehäuseöffnungen gegen das Austreten von Schmierstoffen ab. Mit einem Innendurchmesser von 38 mm, einem Außendurchmesser von 48 mm und einer schmalen Einbaubreite von lediglich 4 mm passt dieser Dichtring in kompakte Bauräume. Der bewährte Werkstoff NBR sorgt dabei für den nötigen Halt an der Dichtkante.
Der Einsatzbereich liegt vor allem dort, wo rotierende Maschinenteile und Lagerungen gegen Schmierstoffaustritt abgedichtet werden sollen. Dank der geringen Breite von 4 mm ermöglicht das Bauteil platzsparende Konstruktionen. Die Dichtlippe verhindert das Entweichen von Schmieröl oder Schmierfett aus dem Lagerraum und schützt nachgeordnete Bauteile vor Verschmutzung.
Der Elastomerwerkstoff NBR, auch als Perbunan bekannt, zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen und Fetten aus. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +100 °C deckt der Werkstoff die gängigen Betriebstemperaturen in industriellen Antrieben problemlos ab. Das elastische Material passt sich den dynamischen Bewegungen der rotierenden Welle an und sorgt für gleichmäßigen Anpressdruck an der Kontaktfläche.
Dieser Dichtring weist einen Innendurchmesser von 38 mm, einen Außendurchmesser von 48 mm sowie eine Baubreite von 4 mm auf. Die Maße sind exakt auf Wellen mit 38 mm Durchmesser und entsprechende Gehäusebohrungen von 48 mm Durchmesser abgestimmt.
Der Dichtring aus NBR ist für Temperaturen von -30 bis +100 °C ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält der Dichtungswerkstoff seine elastischen Eigenschaften, wodurch eine zuverlässige Abdichtung rotierender Maschinenteile unterstützt wird.
NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk) bietet gute Beständigkeit gegen Schmierfette und Öle auf Mineralölbasis. Für stark aggressive Chemikalien oder extrem synthetische Flüssigkeiten sollten Anwender jedoch die Verträglichkeit vorab prüfen.
Die Dichtlippe muss vorsichtig über die Welle geführt werden, ohne sie an Absätzen oder Nuten zu beschädigen. Eine Fase an der Welle sowie leichtes Einfetten der Dichtlippe vor der Montage erleichtern das Aufschieben und minimieren die Reibung beim ersten Anlaufen.
Soll der Austritt von Schmierstoff aus dem Gehäuseinneren verhindert werden, zeigt die Dichtlippe zum Schmiermittel hin, also ins Gehäuse. Geht es primär darum, Schmutz von außen fernzuhalten, wird die Dichtlippe nach außen orientiert.
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