DICHTOMATIK
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Wellendichtringe w120-140-13-ba dichten rotierende Wellen mit 120 mm Durchmesser zuverlässig gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt ab.
Dieser Radial-Wellendichtring dient der zuverlässigen Abdichtung von rotierenden Maschinenelementen gegen Gehäusewandungen. Die Wellendichtringe w120-140-13-ba weisen einen Innendurchmesser von 120 mm, einen Außendurchmesser von 140 mm und eine Breite von 13 mm auf. Das Elastomer NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan bekannt) deckt einen Einsatzbereich von -30 bis +100 °C ab. Das Dichtelement dient dazu, Schmierstoffe im System zu halten und das Eindringen von Partikeln zu verhindern.
Die Ausführung eignet sich vorrangig für allgemeine Maschinenwellen mit einem Wellendurchmesser von 120 mm. Bei rotierender Welle schirmt die elastische Dichtlippe den Gehäuseinnenraum ab, sodass Öle und Fette im Lagerbereich verbleiben. Die Gehäusebohrung mit 140 mm Durchmesser nimmt den Außenmantel mit 13 mm Einbaubreite formschlüssig auf. Für Anwender bietet dieses Maß eine gängige Lösung zur Abdichtung rotierender Systeme gegen äußere Verunreinigungen.
Der Werkstoff NBR zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen aus. Bei Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 °C behält das Elastomer seine funktionale Elastizität. Achten Sie beim Einbau darauf, die Dichtlippe vor scharfen Kanten an Wellenabsätzen oder Nuten zu schützen. Ein leichtes Einfetten der Dichtlippe vor der Montage vermindert die Reibung in der Anlaufphase und unterstützt eine gleichmäßige Anlage auf der Gegenlauffläche.
Der Innendurchmesser beträgt 120 mm, passend für Wellen dieses Durchmessers. Der Außendurchmesser misst 140 mm für die Gehäusebohrung, während die axiale Einbaubreite bei 13 mm liegt.
Der zulässige Temperaturbereich reicht von -30 bis +100 °C. Innerhalb dieser Grenzen behält das verwendete NBR-Material seine elastischen Eigenschaften, sofern die Dichtstelle im Dauerbetrieb mit verträglichen Schmierstoffen benetzt wird.
NBR, auch als Perbunan geläufig, widersteht üblichen mineralischen Schmierölen und Schmierfetten. Für Kraftstoffe, Hydrauliköle auf Mineralölbasis sowie Wasser im angegebenen Temperaturfenster bietet der Werkstoff praxisbewährte Beständigkeit.
Soll der Dichtring vorrangig das Austreten von Getriebeöl oder Lagerfett verhindern, zeigt die Dichtlippe zum Gehäuseinneren. Dient die Montage hingegen dem Schutz vor Schmutz und Spritzwasser von außen, richtet man die Dichtkante nach außen.
Wellenenden sollten angefast und frei von Graten sein, um ein Einschneiden der Dichtkante zu verhindern. Das Einpressen in das Gehäuse erfolgt gleichmäßig und rechtwinklig zur Wellenachse mithilfe eines geeigneten Montagewerkzeugs.
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