DICHTOMATIK
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Der Wellendichtring W50-70-10 BASL dichtet rotierende Wellen mit 50 mm Durchmesser gegen Flüssigkeitsaustritt und äußere Schmutzpartikel ab.
Der Wellendichtring W50-70-10 BASL dient als berührendes Dichtelement für rotierende Maschinenelemente im Maschinenbau und in der Antriebstechnik. Mit einem Innendurchmesser von 50 mm, einem Außendurchmesser von 70 mm sowie einer Breite von 10 mm passt die Radialdichtung in entsprechende Gehäusebohrungen. Das Elastomer NBR bietet Beständigkeit gegenüber Schmierfetten sowie mineralischen Ölen und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet Baugruppen ab, bei denen Schmierstoffe im Gehäuse verbleiben und Umgebungseinflüsse abgehalten werden sollen. Durch den kautschukummantelten Außenmantel gleicht der Ring thermische Ausdehnungen im Gehäusesitz aus und dichtet auch bei geringer Oberflächenrauheit der Bohrungswand ab. Der Einsatz erfolgt vorwiegend in Konstruktionen, in denen drucklose oder gering druckbeaufschlagte Schmierstoffräume bis maximal 0,5 bar Betriebsüberdruck vorliegen.
Die Bauform BASL verfügt neben der federbelasteten Hauptdichtlippe über eine zusätzliche Schutzlippe zur Atmosphärenseite. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Primärlippe und erzeugt den erforderlichen radialen Anpressdruck auf die Wellenoberfläche. Die vorgelagerte Staublippe hält Partikel und Schmutz vom eigentlichen Dichtkontakt fern. Dies trägt dazu bei, den Abrieb an Gegenlauffläche und Hauptlippe bei staubbelasteten Betriebsbedingungen zu verringern.
Dieser Radial-Wellendichtring besteht aus NBR und weist einen elastomerummantelten Außenmantel auf. Neben der federunterstützten Hauptdichtlippe schützt eine integrierte Schutzlippe das Aggregat gegen das Eindringen von Schmutz und Staub aus der Umgebung.
Die Dichtung ist für rotierende Wellen mit einem Durchmesser von 50 mm ausgelegt. Der Außendurchmesser beträgt 70 mm und eignet sich für Gehäusebohrungen gleicher Abmessung, während die Einbaubreite genau 10 mm misst.
Das Bauteil ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad Celsius ausgelegt. Der zulässige Druck im Gehäuseinneren liegt bei maximal 0,5 bar, weshalb das Element primär in drucklosen oder gering druckbeaufschlagten Systemen arbeitet.
Der Dichtkörper ist aus Nitrilkautschuk (NBR, Perbunan) gefertigt, der eine bewährte Medienbeständigkeit gegen typische Mineralöle und Schmierfette besitzt. Im Inneren der Dichtlippe arbeitet eine ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl zur Aufrechterhaltung der Radialkraft.
Die Schutzlippe fungiert als berührende Vorstufe zur eigentlichen Hauptdichtlippe. Sie weist trockenen Schmutz, Staub und Abrieb von außen ab, sodass die innenliegende Dichtkante vor vorzeitigem Verschleiß geschützt bleibt und Schmierstoffe sicher zurückgehalten werden.
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