DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,13 € |
| 50 | 10% | 3,90 € |
| 150 | 15% | 3,70 € |
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Der Wellendichtring W35-45-7 BASL aus NBR schützt rotierende Wellen vor Schmiermittelaustritt und Schmutz bei 35x45x7 mm Baumaß.
Der Wellendichtring W35-45-7 BASL dient dem sicheren Abdichten von rotierenden Wellen mit einem Durchmesser von 35 mm. Als Radial-Wellendichtring verhindert das Bauteil den Austritt von Schmierfetten sowie Schmierölen aus dem Gehäuse. Gleichzeitig hält die integrierte Schutzlippe Staub und Schmutzpartikel von der Dichtstelle fern. Gefertigt aus NBR (Perbunan) deckt dieser Dichtring einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab. Die gummierte Außenfläche sorgt für einen festen Sitz in der Aufnahmebohrung.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt vor allem dort zum Einsatz, wo rotierende Wellen gegen drucklose Medien abzudichten sind. Die Konstruktion ist für eine Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Einsatzbereiche finden sich im allgemeinen Maschinenbau bei öl- oder fettgeschmierten Lagerstellen. Durch die Kombination aus Hauptdichtlippe und Staublippe schützt die Dichtung Wellenbereiche auch bei äußerem Schmutzanfall. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält den nötigen Anpressdruck an der Welle aufrecht.
Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser von 45 mm erleichtert die Montage in Gehäusen und gleicht geringe Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung aus. Zudem reduziert die Elastomerhülle das Risiko von Passungsrost im Gehäusesitz. Die zusätzliche Schutzlippe fungiert als mechanische Barriere gegen äußere Verunreinigungen. Achten Sie beim Einbau darauf, die Dichtlippe vor scharfen Wellenkanten zu schützen und den Zwischenraum leicht zu fetten. Der Dichtring benötigt eine sauber bearbeitete Gegenlauffläche auf der 35-mm-Welle, um seine Dichtwirkung zu entfalten.
Dieser Radial-Wellendichtring besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 45 mm für die Gehäusebohrung und eine Breite von 7 mm. Diese Maße müssen exakt mit dem Wellensitz und der Gehäuseaufnahme übereinstimmen, damit der Ring ohne Verzug abdichtet.
Das Kürzel BASL kennzeichnet einen Radial-Wellendichtring mit gummierter Außenfläche sowie einer zusätzlichen Staub- oder Schutzlippe. Während die primäre Dichtlippe das Schmiermittel im System hält, wehrt die vorgelagerte Schutzlippe Schmutz und feine Partikel von außen ab. Dadurch wird die Haltbarkeit der primären Dichtkante unterstützt.
Der Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch Perbunan genannt) ist für Betriebstemperaturen von -30 bis +100 Grad ausgelegt. Innerhalb dieses Temperaturfensters behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung bei gängigen mineralölbasierten Fetten und Ölen. Bei dauerhaft höheren Temperaturen über 100 Grad verhärtet das Material vorzeitig.
Die Bauform ist für eine maximale Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar spezifiziert. Standard-Wellendichtringe sind für drucklose oder nahezu drucklose Systeme konzipiert, etwa um austretendes Spritzöl oder Fett zurückzuhalten. Steigt der Gehäusedruck über 0,5 bar, kann sich die Dichtlippe verformen oder von der Welle abheben.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl sitzt in einer Nut oberhalb der Hauptdichtlippe. Sie erzeugt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die rotierende Welle. Dadurch gleicht die Feder geringfügige Wellenschwingungen und den normalen Lippenverschleiß aus, sodass die Dichtkante stets mit definiertem Anpressdruck an der Welle anliegt.
Der gummierte Außenmantel dichtet die Gehäusebohrung statisch ab und gleicht Wärmeausdehnungen unterschiedlicher Werkstoffe aus. Selbst bei geteilten Gehäusen oder geringfügigen Bearbeitungsspuren in der Aufnahmebohrung verhindert die Gummierung Leckagen am Gehäusesitz. Zudem schont die elastische Außenfläche das Gehäuse während des Einpressvorgangs.
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