DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
|---|---|---|
| 25 | 5% | 3,37 € |
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Wellendichtringe w22-32-7-ba dichten rotierende Wellen mit 22 mm Durchmesser gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt im Temperaturbereich von -30 bis +100 °C ab.
Die Wellendichtringe w22-32-7-ba kommen als Radial-Wellendichtung in rotierenden Maschinenkomponenten zum Einsatz. Mit einem Innendurchmesser von 22 mm, einem Außendurchmesser von 32 mm sowie einer Bauhöhe von 7 mm eignen sich diese Dichtelemente für kompakte Gehäusebohrungen. Als Dichtwerkstoff dient elastisches NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch bekannt als Perbunan), das guten Widerstand gegen gängige mineralische Schmierfette und Öle bietet.
Diese Radialdichtungen dienen der Abdichtung von Durchgangswellen an Lagersitzen, Getriebegehäusen oder Pumpenwellen. Das Haupteinsatzgebiet liegt im Verhindern von Schmierstoffverlusten bei gleichzeitigem Schutz des Lagerinnenraums vor Staub und Feuchtigkeit. Dank der Bauform fügt sich der Dichtring bündig in zylindrische Aufnahmebohrungen ein und bildet eine wirksame Barriere an der umlaufenden Kontaktfläche der Welle.
Der Elastomer-Werkstoff NBR zeichnet sich durch hohe Abriebfestigkeit und Beständigkeit gegenüber Schmiermitteln auf Mineralölbasis aus. In dem spezifizierten Betriebsfenster von -30 bis +100 °C behält das Material seine Rückstellelastizität bei. Dadurch schmiegt sich die Dichtkante kontinuierlich an den Wellenumfang an. Bei der Montage empfiehlt es sich, die Dichtlippe vor dem Einbau leicht zu benetzen, um Trockenlauf während der Anlaufphase zu reduzieren.
Die Dichtringe besitzen einen Innendurchmesser von 22 mm, passend für Wellen dieses Nennmaßes. Der Außendurchmesser beträgt 32 mm für den Festsitz im Gehäuse, während die axiale Breite 7 mm misst. Diese Abmessungen ermöglichen einen platzsparenden Einbau in standardisierten Lagerbaugruppen.
Der zulässige Einsatzbereich liegt zwischen -30 °C und +100 °C. Innerhalb dieser Spanne behält der verwendete Werkstoff NBR seine Dichtwirkung und Elastizität. Bei Betriebstemperaturen nahe der oberen Grenzmarke sollten Wechselwirkungen mit dem geführten Schmiermedium sowie die Reibungswärme an der Kontaktfläche berücksichtigt werden.
NBR steht für Nitrilkautschuk und bildet das Standardelastomer für Radialdichtringe im Maschinenbau. Der Werkstoff widersteht Mineralölen, Schmierfetten und Wasser zuverlässig und weist einen guten mechanischen Verschleißwiderstand auf. Für stark saure Medien oder extrem hohe Temperaturen jenseits von 100 °C ist NBR hingegen nicht ausgelegt.
Die Einbaulage richtet sich nach dem vorrangigen Zweck. Soll das Austreten von Schmierfett oder Schmieröl aus dem Gehäuse verhindert werden, zeigt die Dichtlippe zur Gehäuseinnenseite. Dient die Abdichtung primär dem Schutz vor eindringenden Umgebungseinflüssen wie Schmutz oder Spritzwasser, weist die Lippe nach außen.
Der Dichtring muss rechtwinklig zur Gehäuseachse eingeführt werden. Hierzu empfiehlt sich ein planes Einpresswerkzeug, das die Kraft gleichmäßig über den Außenrand überträgt. Scharfkantige Absätze oder Passfedernuten auf der Welle sollten während des Aufschiebens abgedeckt sein, um Beschädigungen der Dichtkante zu vermeiden.
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