DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 3,84 € |
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Der Wellendichtring W30-50-11 BASL (30x50x11 mm) dichtet rotierende Wellen mit federunterstützter Dichtlippe gegen Flüssigkeitsaustritt ab und schirmt Schmutz über eine Schutzlippe ab.
Der Wellendichtring W30-50-11 BASL dient dem dichten Verschluss von Gehäusedurchtritten an rotierenden Maschinenelementen. Ausgelegt für einen Wellendurchmesser von 30 mm, einen Gehäusedurchmesser von 50 mm sowie eine Breite von 11 mm dichtet dieser Radial-Wellendichtring Schmiermittel im System ab. Das Elastomer NBR (Perbunan) verleiht dem Ring eine gute Beständigkeit gegenüber gängigen mineralölbasierten Schmierfetten und Ölen. Gleichzeitig gleicht die Kautschukummantelung am Außenumfang thermische Dehnungen sowie geringe Unebenheiten der Gehäusebohrung aus.
Dieser Radial-Wellendichtring findet an rotierenden Wellen und Gehäusedurchtritten Einsatz, bei denen Schmierstoffe im Inneren gehalten werden müssen. Mit einem zulässigen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius deckt die Dichtung typische industrielle Betriebsbedingungen ab. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält den nötigen radialen Anpressdruck der Dichtkante auf der Welle aufrecht. Das Bauteil ist für Betriebssituationen mit geringen Überdrücken bis maximal 0,5 bar ausgelegt.
Die Kennzeichnung BASL kennzeichnet einen Wellendichtring mit gummielastischem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Während die primäre, federbelastete Dichtkante dem Austreten von Öl oder Fließfett entgegenwirkt, schirmt die vorgelagerte Staublippe äußere Verunreinigungen wie Staub und feine Partikel ab. Achten Sie beim Einbau auf eine drallfreie und gratfreie Wellenoberfläche. Die Kautschukummantelung erleichtert das Einpressen in den Lagersitz und dichtet die Gehäuseaufnahme statisch ab.
Das Bauteil besitzt einen Innendurchmesser von 30 mm für die Wellenaufnahme, einen Außendurchmesser von 50 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Einbaubreite von 11 mm. Diese Nenngröße entspricht verbreiteten Konstruktionsmaßen im Maschinenbau. Prüfen Sie vor dem Einbau den Durchmesser von Welle und Bohrung, um den korrekten Festsitz zu ermöglichen.
Die Bezeichnung BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit Elastomer-Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Die gummierte Außenseite gleicht leichte Oberflächenrauheiten der Gehäusebohrung aus und beugt Passungsrost vor. Die zusätzliche Lippe liegt schützend an und hält Schmutzpartikel von der eigentlichen Dichtkante fern.
NBR (Perbunan) eignet sich für Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 Grad Celsius. Der Werkstoff weist eine gute Beständigkeit gegen herkömmliche Mineralöle, Fette und Hydraulikflüssigkeiten auf. Für synthetische Spezialschmierstoffe, Säuren oder Betriebstemperaturen außerhalb dieses Bereichs sollten alternative Dichtungsmaterialien herangezogen werden.
Der Dichtring ist für drucklose Systeme sowie für Anwendungen mit geringem Überdruck bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Standard-Wellendichtringe dienen dem drucklosen Abdichten rotierender Bauteile. Höhere Systemdrücke können die Dichtlippe elastisch verformen, was die Reibung erhöht und zu schnellem Verschleiß oder Schmierstoffaustritt führen kann.
Die ringförmige Wurmfeder aus unlegiertem Stahl sitzt in einer rückseitigen Nut der primären Dichtlippe. Sie erzeugt eine definierte Radialkraft auf die Wellenoberfläche. Dadurch gleicht die Feder geringe Wellenbewegungen sowie materialspezifische Setzerscheinungen des NBR-Kautschuks während der Laufzeit aus und hält die Dichtwirkung stabil.
Zur Abdichtung von Schmierstoffen zeigt die geöffnete Seite mit der Zugfeder in das Gehäuseinnere zum abzudichtenden Medium. Die beschriftete Bodenseite mit der Schutzlippe weist nach außen. Verwenden Sie ein geeignetes Einpresswerkzeug, um den Dichtring rechtwinklig einzutreiben, und schützen Sie die Dichtlippen beim Aufschieben vor scharfen Kanten.
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