DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,42 € |
| 50 | 10% | 4,19 € |
| 150 | 15% | 3,96 € |
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Der Wellendichtring W44,45-63,5-7,93 BA dichtet rotierende Wellen mit 44,45 mm Durchmesser bei Gehäusemaßen von 63,5x7,93 mm gegen Flüssigkeitsaustritt ab.
Der Wellendichtring W44,45-63,5-7,93 BA kommt zur Abdichtung von rotierenden Wellen in Gehäusen zum Einsatz. Mit einem Innendurchmesser von 44,45 mm, einem Außendurchmesser von 63,5 mm sowie einer Breite von 7,93 mm deckt dieser Radial-Wellendichtring gängige zöllige Wellenabmessungen ab. Das Elastomer NBR (Perbunan) sorgt für Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und Mineralölen im industriellen Betrieb.
Dieser Radial-Wellendichtring dient vorrangig dazu, Schmieröl oder Schmierfett im Gehäuseinneren zu halten. Bei Betriebstemperaturen zwischen -30 und +100 Grad bewahrt der NBR-Werkstoff seine elastischen Dichteigenschaften. Die Dichtung ist für drucklose Systeme oder Aggregate mit einem geringen Überdruck bis maximal 0,5 Bar ausgelegt. Sie kommt in rotierenden Baugruppen zum Einsatz, in denen Schmierstoffe bei kontinuierlicher Bewegung im System verbleiben sollen.
Die kautschukummantelte Außenfläche dichtet den Sitz in der Gehäusebohrung statisch ab. Selbst bei thermischer Ausdehnung des Gehäuses oder feinen Bearbeitungsspuren in der Aufnahmebohrung wirkt die elastische Hülle dem Austreten von Schmierstoffen am Außenumfang entgegen. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die Dichtlippe mit definierter Radialkraft an der Lauffläche der Welle. Weil dieser Dichtring ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, entstehen geringere Reibungsverluste an der Kontaktstelle.
Die Dichtung besitzt einen Innendurchmesser von 44,45 mm für die Welle, einen Außendurchmesser von 63,5 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 7,93 mm. Diese Abmessungen basieren auf zölligen Standardmaßen und verlangen eine sorgfältig gefertigte Wellenoberfläche an der Gegenlauffläche.
NBR (Perbunan) zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegenüber handelsüblichen Mineralölen und Schmierfetten aus. Das Material eignet sich für den Einsatz in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad. Für Anwendungen mit synthetischen Spezialölen oder aggressiven Chemikalien sollte die Eignung des Werkstoffs im Einzelfall abgeglichen werden.
Dieser Wellendichtring ist für drucklose Anwendungen sowie Systeme mit einem maximalen Überdruck von bis zu 0,5 Bar vorgesehen. Bei höheren Drücken kann sich die elastische Dichtlippe verformen, weshalb die Bauform BA primär zur Trennung von Schmierstoffen in drucklosen Aggregaten dient.
Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die flexible Dichtlippe radial von innen ab. Sie sorgt für den nötigen Anpressdruck an der Welle, gleicht temperaturbedingte Setzerscheinungen des Elastomers aus und hält den Schmierfilm an der Dichtkante auch bei Wellenstillstand stabil.
Dichtringe ohne zusätzliche Staubschutzlippe kommen zum Einsatz, wenn die Einbaustelle bereits extern gegen Fremdkörper geschützt ist oder der Einbauraum kurz gehalten werden muss. Durch den Verzicht auf eine zweite berührende Lippe verringert sich das Reibmoment, was eine geringere Wärmeentwicklung im Betrieb zur Folge hat.
Der elastische Kautschukmantel ermöglicht eine wirksame statische Abdichtung in der Gehäuseaufnahme. Er gleicht leichte Oberflächenrauhigkeiten sowie geringfügige Wärmeausdehnungen unterschiedlicher Gehäusewerkstoffe aus. Zudem erleichtert die Elastomerhülle das Einpressen in Gehäusebohrungen und verringert das Risiko von Leckagen am Außendurchmesser.
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