W15-30-5  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W15-30-5  BASL Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-30-5 BASL

Technische Daten
 
Innendurchmesser
15 mm
Außendurchmesser
30 mm
Breite
5 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
mit
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,05 kg
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-30-5 BASL
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W15-30-5 BASL

Der Wellendichtring W15-30-5 BASL dichtet rotierende Wellen mit 15 mm Durchmesser bei Außenmaßen von 30x5 mm zuverlässig gegen Medienverlust und Schmutz ab.

Dieser Radial-Wellendichtring W15-30-5 BASL dient der Abdichtung rotierender Maschinenelemente im industriellen Einsatz. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 30 mm und einer schmalen Breite von 5 mm passt dieser Radialwellendichtring in kompakte Einbauräume. Der elastische Werkstoff NBR widersteht gebräuchlichen Schmierölen und Schmierfetten in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den kontinuierlichen Anpressdruck der Dichtkante auf der Welle.

In welchen Bereichen kommt der Wellendichtring W15-30-5 BASL zum Einsatz?

Typische Einsatzbereiche dieses Dichtrings liegen im allgemeinen Maschinenbau, in Getrieben, Elektromotoren sowie Pumpen mit rotierenden Wellen. Überall dort, wo Schmierstoffe im Inneren des Gehäuses verbleiben und äußere Verunreinigungen abgehalten werden sollen, übernimmt der Ring eine trennende Schutzfunktion. Das Bauteil ist für drucklose Anwendungen oder Systeme mit einer geringen Druckbelastung bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Durch die kompakte Bauhöhe von 5 mm eignet sich der Radialwellendichtring speziell für Gehäusebohrungen mit eng begrenztem axialem Bauraum.

Welche Funktion haben Schutzlippe und Kautschukmantel bei der Ausführung BASL?

Die Ausführung BASL zeichnet sich durch eine zusätzliche Staub- und Schutzlippe aus, die der Hauptdichtlippe vorgelagert ist. Diese Abstreifkante hält trockenen Staub und groben Schmutz von der primären Dichtzone fern, was den Verschleiß der Welle verringert. Die Kautschukummantelung am Außendurchmesser gleicht minimale Rauheiten sowie Wärmedehnungen in der Gehäusebohrung aus. Beim Einbau erleichtert die elastische Außenfläche das gleichmäßige Einpressen und dichtet die Gehäuseaufnahme auch bei geteilten Gehäusen sauber ab.

Welche Abmessungen hat der Wellendichtring W15-30-5 BASL?

Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 15 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 30 mm für die Gehäusebohrung und eine Einbaubreite von 5 mm. Diese standardisierten Maße erlauben den direkten Austausch bei bestehenden Konstruktionen und passenden Gehäuseaufnahmen.

Was bedeutet die Bauform BASL bei diesem Dichtring?

Die Kennzeichnung BASL beschreibt einen Radial-Wellendichtring mit einem vollständig gummierten Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Die primäre Dichtlippe mit Zugfeder schließt Schmiermittel sicher ein, während die Schutzlippe das Eindringen von Staub und Partikeln von außen verhindert.

Für welchen Temperaturbereich ist das Material NBR geeignet?

Der Elastomer-Werkstoff NBR deckt einen kontinuierlichen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad Celsius ab. In diesem thermischen Fenster bleibt das Material elastisch und beständig gegenüber mineralölbasierten Fetten und Schmierölen, verliert bei extremen Minus- oder Plusgraden jedoch an Flexibilität.

Welchem Betriebsdruck hält der Wellendichtring stand?

Dieses Bauteil ist für den drucklosen Betrieb sowie für Systeme mit einem maximalen Überdruck von bis zu 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Betriebsdrücken besteht die Gefahr, dass die Dichtlippe unzulässig stark an die Welle gepresst wird oder umklappt.

Welche Aufgabe übernimmt die Zugfeder aus Stahl?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl sitzt in einer Nut oberhalb der primären Dichtlippe. Sie übt eine gleichmäßige radiale Vorspannung auf die Dichtkante aus, sodass der Dichtring auch bei minimalen Rundlauffehlern der rotierenden Welle stets eng am Wellenwerkstoff anliegt.

Worauf ist bei der Montage der Schutzlippe zu achten?

Der Raum zwischen der Dichtlippe und der außenliegenden Schutzlippe kann vor dem Einbau mit einem geeigneten Schmierfett befüllt werden. Dies verhindert Trockenlauf an der Schutzlippe, verringert Reibungswärme und unterstützt die Abweisung von feinen Schmutzpartikeln.

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