DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,57 € |
| 50 | 10% | 4,33 € |
| 150 | 15% | 4,08 € |
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Der Wellendichtring W32-47-10 BASL dichtet rotierende Wellen mit den Maßen 32x47x10 mm mit Kautschukummantelung, Schutzlippe und Stahl-Zugfeder ab.
Der Wellendichtring W32-47-10 BASL dient dem Abdichten rotierender Wellen gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt. Mit einem Innendurchmesser von 32 mm, einem Außendurchmesser von 47 mm sowie einer Breite von 10 mm passt die Radialdichtung in entsprechende Gehäusebohrungen. Als Werkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz, der für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt ist. Die integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die Dichtlippe und hält die radiale Vorspannung auf der Welle aufrecht.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt vor allem in Lagerstellen und Getriebegehäusen zum Einsatz, in denen rotierende Wellen Schmieröle oder Schmierfette im System halten sollen. Durch die Kautschukummantelung dichtet der Ring auch bei leichten Gehäuserauheiten oder geteilten Gehäusen am Außendurchmesser ab.
Gleichzeitig hält die zusätzliche Schutzlippe äußeren Staub sowie Partikel von der eigentlichen Dichtkante fern. Die Konstruktion erlaubt den Einsatz bei einem Druck von bis zu maximal 0,5 bar.
Die Ausführung BASL kombiniert einen kautschukummantelten Außenmantel mit einer zusätzlichen Schutzlippe. Bei der Montage profitiert der elastische Außenmantel von verringerten Einpresskräften und gleicht Wärmeausdehnungen im Gehäusesitz gut aus.
Der Werkstoff NBR eignet sich für übliche Industrieöle und Schmierfette im Bereich von -30 bis +100 Grad. Beachten Sie vor dem Einbau die Druckgrenze von maximal 0,5 bar, da höhere Drücke die Dichtlippe verformen können. Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den kontinuierlichen Anpressdruck an der Welle.
Dieser Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 32 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 47 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Einbaubreite von 10 mm. Prüfen Sie diese Werte vor der Montage am Bauteil, damit der Außenmantel passgenau im Gehäuse sitzt und die Dichtlippe korrekt auf der Welle anliegt.
Die Kennzeichnung BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit Kautschukummantelung am Außendurchmesser sowie einer zusätzlichen Schutzlippe gegen Schmutz. Der elastische Außenmantel unterstützt die statische Dichtheit im Gehäuse, während die Schutzlippe feine Partikel abhält und die primäre Dichtlippe vor vorzeitigem Verschleiß schützt.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. In diesem Rahmen behält das Elastomer seine Elastizität und Dichtwirkung bei Kontakt mit gängigen mineralölbasierten Schmierstoffen. Bei konstanten Temperaturen oberhalb von +100 Grad empfiehlt sich die Prüfung alternativer Werkstoffe.
Die Druckbeständigkeit dieses Wellendichtrings liegt bei maximal 0,5 bar. Die Konstruktion ist in erster Linie für drucklose Systeme oder geringe Überdrücke ausgelegt, wie sie bei rotierenden Wellen in Standardgetrieben auftreten. Für höhere Drücke sind spezielle Druckdichtringe erforderlich, da sich die Lippe sonst unzulässig aufweitet.
Die ringförmige Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die elastische Dichtlippe radial auf der Welle ab. Sie gleicht Setzerscheinungen des NBR-Materials aus und hält die Dichtkante mit gleichmäßigem Anpressdruck an der Wellenoberfläche, sodass Schmierstoffe im Gehäuse verbleiben.
Vor dem Einpressen sollten Sie den Dichtsitz im Gehäuse säubern und die Dichtlippe leicht benetzen. Durch den elastomeren Außenmantel lässt sich der Ring gleichmäßig mit passendem Werkzeug rechtwinklig zur Wellenachse einpressen. Achten Sie darauf, scharfkantige Wellenübergänge abzudecken, um die Dichtkante nicht zu beschädigen.
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