INA
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 50 | 10% | 4,33 € |
| 150 | 15% | 4,08 € |
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Der Wellendichtring GR9-13-3 von INA eignet sich mit 8,45 mm Bohrung und außenliegender Stahlarmierung für kompakte industrielle Einbauräume.
Der Wellendichtring GR9-13-3 von INA dichtet rotierende Wellen gegen das Austreten von Schmierstoffen ab. Mit den Abmessungen von 8,45 mm Bohrung, 13,08 mm Außendurchmesser und einer Breite von 3 mm findet dieses Dichtelement in sehr engen Bauräumen Platz. Als Werkstoff dient Nitril-Kautschuk (NBR), der eine gute Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und mineralischen Ölen aufweist. Die außenliegende Stahlarmierung verleiht dem Ring hohe Formstabilität und fixiert ihn fest im Gehäusesitz.
Dieser Radialwellendichtring kommt vor allem in kompakten Wellenführungen sowie klein dimensionierten mechanischen Baugruppen zum Einsatz. Das Bauteil ist dafür ausgelegt, Lagerstellen mit geringen Druckunterschieden bis maximal 0,5 bar abzudichten. Dank des elastischen NBR-Werkstoffs deckt die Dichtung einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +110 Grad ab. Sie bewahrt Schmiermittel zuverlässig im Lagerinneren und schützt die Konstruktion vor Schmiermittelverlust.
Neben der primären Dichtkante verfügt dieser Dichtring über eine zusätzliche Schutzlippe, die als berührende Spaltdichtung fungiert. Diese Schutzlippe hält feine Schmutzpartikel sowie Staub von außen vom Gehäuseinneren fern. Da die Bauform ohne separate Zugfeder ausgeführt ist, arbeitet die Dichtlippe mit geringer radialer Anpresskraft. Dies verringert die Reibung an der Welle und reduziert die Reibungswärme im Dauerbetrieb, ohne die Wellenoberfläche unnötig zu beanspruchen.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 8,45 mm, einen Außendurchmesser von 13,08 mm sowie eine schmale Gesamtbreite von 3 mm. Dank dieser Maße eignet sich der Ring gezielt für filigrane Wellenführungen und minimale axiale Einbautiefen.
Gefertigt aus Nitril-Kautschuk (NBR, Perbunan), deckt der Dichtring einen Temperatureinsatz von -30 bis +110 Grad ab. Innerhalb dieses thermischen Fensters behält das Elastomer seine Flexibilität sowie seine Dichtwirkung gegenüber mineralischen Schmierstoffen bei.
Die Dichtung ist für drucklose Anwendungen oder für Betriebsbedingungen mit minimalem Differenzdruck bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Für höhere Betriebsdrücke sind Standard-Radial-Wellendichtringe dieser Bauart nicht vorgesehen, da sich die flexible Dichtlippe verformen könnte.
Konstruktionen ohne Zugfeder nutzen die Eigenelastizität der vorgeformten NBR-Dichtlippe für den Wellenkontakt. Dies verringert das Reibmoment sowie den Verschleiß auf der Wellenoberfläche und erlaubt besonders kompakte Baugrößen, bei denen herkömmliche Federringe konstruktiv keinen Raum finden.
Die außenliegende Stahlarmierung verleiht dem Dichtring mechanische Steifigkeit für das Einpressen in die Gehäusebohrung. Der metallische Außenmantel sorgt für einen festen Sitz im Gehäusesitz und verhindert ein axiales Wandern des Rings bei Vibrationen oder Erwärmung.
Die zusätzliche Schutz- beziehungsweise Staublippe hält äußere Verunreinigungen wie Schmutz und trockenen Abrieb vom eigentlichen Dichtkontakt fern. Sie verlängert die Standzeit der Hauptdichtlippe und schützt den Innenraum der Baugruppe vor vorzeitigem Verschleiß durch Partikeleintrag.
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