DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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Der Wellendichtring W45-65-8 BASL dichtet rotierende Wellen mit 45 mm Durchmesser ab und schützt durch die zusätzliche Schutzlippe vor Schmutzeintrag.
Der Wellendichtring W45-65-8 BASL dient der Abdichtung rotierender Wellen in Gehäusen gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintritt von außen. Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 65 mm sowie einer Breite von 8 mm entspricht die Bauform gängigen Einbaumaßen im Maschinenbau. Das elastische Material NBR (Perbunan) deckt einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ab und eignet sich für den Kontakt mit mineralölbasierten Schmierstoffen.
Der Wellendichtring W45-65-8 BASL kommt bei rotierenden Wellen zum Einsatz, bei denen Schmierstoffe im Gehäuseinneren gehalten und äußere Partikel abgehalten werden sollen. Durch die Auslegung für eine Druckbeständigkeit von bis zu 0,5 bar eignet sich das Bauteil für drucklose oder gering druckbeaufschlagte Systeme. Die zusätzliche Schutzlippe schirmt die primäre Dichtzone bei mäßiger Staub- und Partikelbelastung ab.
Die Ausführung BASL zeichnet sich durch einen elastomeren Außenmantel aus, der Unebenheiten und thermische Dehnungen in der Gehäusebohrung ausgleicht. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl stützt die primäre Dichtkante radial und unterstützt den stetigen Kontakt zur rotierenden Welle. Die vorgelagerte Schutzlippe fungiert als berührende Schmutzbarriere, wodurch die eigentliche Dichtlippe vor abrasivem Partikelverschleiß geschützt bleibt. Für eine einwandfreie Funktion sollte die Wellenoberfläche im Laufbereich frei von Beschädigungen sein.
Mit einem Innendurchmesser von 45 mm, einem Außendurchmesser von 65 mm und einer Breite von 8 mm passt der Dichtring in standardisierte Gehäusebohrungen für Wellen mit 45 mm Durchmesser. Diese Abmessungen ermöglichen den direkten Austausch maßgleicher Radial-Wellendichtringe in bestehenden Konstruktionen.
Die Bezeichnung BASL steht für einen Radial-Wellendichtring mit elastomerer Kautschukummantelung am Außendurchmesser und einer zusätzlichen Staubschutzlippe. Die Dichtlippe wird durch eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl vorgespannt, während die Schutzlippe äußere Verunreinigungen von der Dichtkante fernhält.
Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Elastomer seine Elastizität, sodass die Dichtwirkung an der rotierenden Welle auch bei wechselnden Betriebstemperaturen erhalten bleibt.
Die Druckbeständigkeit des Dichtrings reicht bis maximal 0,5 bar. Die Ausführung eignet sich für drucklose Anwendungen sowie Gehäuse mit geringem Innendruck. Bei höheren Betriebsdrücken würde die Dichtlippe verformt, was zu erhöhtem Verschleiß und Undichtigkeiten führen kann.
Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl erzeugt eine gleichmäßige Radialkraft auf die Dichtlippe. Dadurch liegt die Dichtkante auch bei Wellenbewegungen und Rundlauftoleranzen gleichmäßig an der Wellenoberfläche an und dichtet gegen das Austreten von Schmierstoffen ab.
Vor dem Einbau sollten Wellenenden mit einer Fase versehen sein, um eine Beschädigung der Dichtkante beim Aufschieben zu vermeiden. Ein leichtes Einfetten des Raums zwischen Dichtlippe und Schutzlippe sowie der Wellenoberfläche erleichtert die Montage und beugt Trockenlauf beim Anlaufen vor.
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