DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 10 | 5% | 8,95 € |
| 25 | 10% | 8,48 € |
| 50 | 15% | 8,01 € |
Der Wellendichtring W38-50-7 VIT dichtet rotierende Wellen mit 38 mm Durchmesser bei Temperaturen von -15 bis +200 Grad ab.
Dieser Radial-Wellendichtring dichtet rotierende Maschinenteile gegen austretende Schmierstoffe sowie Medien ab. Durch die Abmessungen von 38 mm Innendurchmesser, 50 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite passt der Dichtring in präzise gefertigte Gehäusebohrungen. Die Ausführung aus FKM zeichnet sich durch thermische Beständigkeit aus und eignet sich für anspruchsvolle Umgebungsbedingungen im industriellen Dauereinsatz.
Konstrukteure setzen diesen Dichtring vorrangig bei Baugruppen ein, in denen höhere thermische Lasten auftreten. Der Werkstoff FKM deckt einen Temperaturbereich von -15 bis +200 Grad ab. Geeignete Einsatzbereiche sind Wellendurchführungen mit synthetischen Ölen oder thermisch beanspruchten Fluiden. Die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl unterstützt den gleichmäßigen Anpressdruck der Dichtlippe an die Welle auch bei Kontakt mit anspruchsvollen Schmierstoffen.
Der elastomere Außenmantel erleichtert das Einpressen in die Gehäuseaufnahme und dichtet den Außendurchmesser im Gehäusesitz wirksam ab. Da diese Ausführung ohne zusätzliche Staublippe konstruiert ist, fällt die Reibung an der Welle geringer aus. Beachten Sie bei der Auslegung den zulässigen Betriebsdruck: Die Dichtung ist für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Für drucklose oder leicht druckbeaufschlagte Schmierstoffräume bietet dieses Profil daher eine passende Lösung.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 38 mm, einen Außendurchmesser von 50 mm und eine Breite von 7 mm. Diese Abmessungen bestimmen die passende Wellengröße und die notwendige Einbautiefe der Gehäusebohrung.
Der Werkstoff FKM (Viton) eignet sich für Betriebstemperaturen von -15 bis +200 Grad. Durch diesen weiten thermischen Spielraum bleibt das Elastomer auch bei anhaltend heißen Schmierstoffen formstabil und elastisch.
Die Dichtung ist für eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Für druckbeaufschlagte Systeme oberhalb dieses Wertes sind spezielle Druckdichtringe erforderlich, da herkömmliche Dichtlippen sonst verformt werden.
Die Zugfeder aus rost- und säurebeständigem Stahl verhindert Korrosionsschäden bei Berührung mit aggressiven Ölen, Schmierfetten oder chemischen Zusätzen. Sie unterstützt die nötige radiale Vorspannung der Dichtlippe auf der Welle.
Ein Wellendichtring ohne Schutzlippe besitzt lediglich eine primäre Dichtkante. Diese Konstruktion erzeugt weniger Reibungswärme an der Welle, setzt jedoch eine saubere Einbauumgebung ohne starken äußeren Schmutzanfall voraus.
Die elastomere Außenfläche gleicht geringe Oberflächenrauheiten in der Gehäusebohrung aus und erleichtert die Montage. Sie dichtet die statische Gehäuseseite gegen Kriechöl ab und verhindert Beschädigungen der Aufnahmebohrung beim Einpressen.
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