DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,26 € |
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Der Wellendichtring W44-62-10 BA dichtet rotierende Wellen mit 44 mm Durchmesser bei 62 mm Gehäusebohrung gegen Schmierstoffaustritt ab.
Der Wellendichtring W44-62-10 BA ist ein radialer Dichtring zur Abdichtung von rotierenden Wellen in Gehäusen. Mit einem Innendurchmesser von 44 mm, einem Außendurchmesser von 62 mm und einer Einbaubreite von 10 mm passt das Bauteil in standardisierte Einbauräume. Der Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den Anpressdruck der Dichtlippe auf der Wellenoberfläche.
Dieser Radial-Wellendichtring dient vorwiegend dazu, das Austreten von Schmierfetten oder Schmierölen entlang der rotierenden Welle zu verhindern. Konstruktionen im allgemeinen Maschinenbau nutzen diese Bauart für drucklose oder druckarme Übergänge. Die Auslegung erlaubt eine Druckbeständigkeit bis maximal 0,5 Bar. Da die Dichtung ohne zusätzliche Schutzlippe ausgeführt ist, empfiehlt sich der Einsatz in sauberer Umgebung oder bei geschützten Gehäuseinnenräumen.
Die Außenfläche des Dichtrings ist vollständig mit Kautschuk ummantelt. Diese elastische Hülle erleichtert das Einpassen in die Gehäusebohrung und dichtet auch bei leichten Oberflächenrauheiten oder thermischer Ausdehnung des Gehäuses am Außendurchmesser ab. Beachten Sie beim Einbau die korrekte Ausrichtung: Die Dichtlippe mit der Zugfeder zeigt üblicherweise zum abzusichernden Medium, um die Schmierwirkung an der Dichtkante zu nutzen.
Die Bohrung beträgt 44 mm und passt auf entsprechende Wellen. Der Außendurchmesser liegt bei 62 mm für die passende Gehäusebohrung, während die Einbaubreite exakt 10 mm misst. Diese Abmessungen entsprechen Standard-Baugrößen für Radial-Wellendichtringe.
Der verwendete Werkstoff NBR (Acrylnitril-Butadien-Kautschuk, auch als Perbunan geläufig) ist für Temperaturen von -30 bis +100 Grad spezifiziert. Er bietet eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierstoffen und Fetten innerhalb dieses Arbeitsfensters.
Der Dichtring ist für druckarme Anwendungen ausgelegt und besitzt eine Druckbeständigkeit von maximal 0,5 Bar. Höhere Systemdrücke können die Dichtlippe verformen und sollten durch vorgeschaltete Druckentlastungen vermieden werden.
Die im Lippenbereich eingelegte Zugfeder unterstützt die Radialkraft der elastomeren Dichtlippe. Dadurch liegt die Dichtkante auch bei Bewegung und maßlichen Toleranzen mit konstanter Vorspannung an der Welle an.
Die Ausführung ohne Staub- oder Schutzlippe reduziert Reibung und Wärmeentwicklung an der Kontaktstelle. Sie eignet sich für Anwendungsbereiche, in denen Schmutz und Feuchtigkeit von außen durch geschlossene Gehäuse oder zusätzliche Abdeckungen bereits abgehalten werden.
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