DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 5,23 € |
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Kautschukummantelter Wellendichtring W40-60-7 BASL aus NBR mit Schutzlippe für Wellen mit 40 mm Durchmesser, ausgelegt für Temperaturen von -30 bis +100 Grad.
Der Wellendichtring W40-60-7 BASL dichtet rotierende Wellen gegen den Austritt von Schmierstoffen ab und schützt vor dem Eindringen von Verunreinigungen. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 60 mm und einer Breite von 7 mm passt die Dichtung in entsprechende Gehäusebohrungen. Als Dichtungswerkstoff kommt NBR (Perbunan) zum Einsatz. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe auf der Wellenoberfläche vor.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt in Baugruppen zum Einsatz, bei denen flüssige Schmierstoffe oder Schmierfette im Gehäuse gehalten werden müssen. Durch den kautschukummantelten Außenmantel dichtet der Ring auch bei thermischer Ausdehnung der Gehäusebohrung ab. Die Konstruktion eignet sich für Umgebungen mit mäßiger Staubbelastung und arbeitet in einem Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad. Das Bauteil ist für Betriebsdrücke von bis zu maximal 0,5 bar ausgelegt.
Die BASL-Bauform empfiehlt sich, wenn die Lagerstelle neben Schmierstoffverlust auch gegen Schmutzeintrag von außen abgeschirmt werden soll. Eine vorgelagerte Staublippe hält Partikel von der eigentlichen Dichtkante fern. Für den Einbau sind ein Wellendurchmesser von 40 mm, eine Gehäusebohrung von 60 mm sowie eine Sitztiefe von mindestens 7 mm erforderlich. Der Werkstoff NBR widersteht gebräuchlichen mineralischen Schmierölen und Schmierfetten.
Mit 40 mm Innendurchmesser, 60 mm Außendurchmesser und einer Breite von 7 mm entspricht das Bauteil gängigen Industriemaßen. Die Bohrung nimmt die Welle auf, während der Außenmantel in die Gehäusebohrung eingepresst wird. Achten Sie auf eine ausreichende Sitztiefe von mindestens 7 mm im Gehäuse.
Als Werkstoff dient Nitrilkautschuk (NBR, Perbunan), der eine Beständigkeit gegen Mineralöle, Fette und Schmierstoffe aufweist. Der Dichtring ist vollständig mit Kautschuk ummantelt. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl sorgt für den kontinuierlichen Anpressdruck der Dichtlippe auf die rotierende Welle.
Zulässig ist ein Betriebsbereich von -30 bis +100 Grad Celsius. Innerhalb dieser Grenzen behält der NBR-Werkstoff seine Elastizität und seine Dichtwirkung. Bei dauerhaft höheren Betriebstemperaturen über 100 Grad verhärtet das Material vorzeitig, weshalb die Medientemperatur stets unter diesem Schwellenwert bleiben sollte.
Die Schutzlippe fungiert als berührende Barriere gegen Staub, Schmutzpartikel und Spritzwasser von der Außenseite. Während die federbelastete Hauptdichtlippe das Schmiermedium im Gehäuseinnenraum hält, schützt die vorgelagerte Lippe die Lauffläche der Welle vor abrasivem Verschleiß durch Fremdkörper.
Das Bauteil ist für den drucklosen Betrieb sowie für Druckbelastungen bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Höhere Drücke können dazu führen, dass sich die flexible Dichtlippe verformt oder abhebt. Bei Anwendungen mit höherem Systemdruck müssen spezielle Druck-Wellendichtringe gewählt werden.
Ein gummierter Außenmantel erleichtert die statische Abdichtung im Gehäuse, insbesondere bei Werkstoffen mit abweichender Wärmeausdehnung wie Aluminium. Zudem gleicht das weichere Material feine Riefen oder leichte Rauheiten in der Gehäusebohrung aus und mindert das Risiko von Passungsrost.
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