DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,89 € |
| 50 | 10% | 4,63 € |
| 150 | 15% | 4,37 € |
| 250 | 20% | 4,12 € |
Der Wellendichtring W35-52-7 BASL dichtet rotierende Wellen mit 35 mm Durchmesser ab und schützt durch seine Schutzlippe vor Verunreinigungen.
Der Wellendichtring W35-52-7 BASL dient dem Abdichten rotierender Maschinenelemente gegen Schmierstoffaustritt und Schmutzeintrag. Mit einem Innendurchmesser von 35 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm und einer schmalen Breite von 7 mm passt die Dichtung in kompakte Einbauräume. Der Werkstoff NBR eignet sich für Temperaturen von -30 bis +100 Grad und hält Medien wie Standardölen und Schmierfetten stand. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält die radiale Vorspannung der Dichtkante auf der Welle aufrecht.
Dieser Radial-Wellendichtring kommt überall dort zum Einsatz, wo Sie Schmierfett oder druckloses Schmieröl im Gehäuse halten wollen. Typische Einsatzfelder finden sich an Antriebswellen, Getriebeausgängen und Lagerstellen im Maschinenbau. Das Bauteil verkraftet eine Druckbelastung von bis zu maximal 0,5 bar. Durch den elastomeren Außenmantel erzielen Sie auch bei thermischer Dehnung oder rauem Gehäusesitz eine statische Abdichtung in der Aufnahmebohrung.
Die BASL-Bauform zeichnet sich durch eine zusätzliche Schutzlippe an der Luftseite aus. Diese Lippe berührt die Welle und wirkt als Abweiser gegen Staub, Abrieb und Spritzwasser von außen. Wenn Ihre Anwendung in staubiger Umgebung läuft, trägt diese zweite Lippe zum Schutz der eigentlichen Dichtkante bei. Bestreichen Sie den Zwischenraum beider Lippen vor dem Einbau mit Schmierfett, um Reibung und Verschleiß beim Anlaufen der Welle gering zu halten.
Der Dichtring besitzt einen Innendurchmesser von 35 mm für den Wellensitz, einen Außendurchmesser von 52 mm für die Gehäusebohrung sowie eine Breite von 7 mm. Diese Maße entsprechen gängigen Normmaßen für kompakte Radialdichtungen im Maschinenbau.
BASL beschreibt eine Bauform mit gummielastischem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Während die primäre Dichtlippe den Schmierstoff im Gehäuse hält, wehrt die vorgelagerte Schutzlippe feinen Schmutz und Staubpartikel aus der Umgebung ab.
Der Dichtkörper besteht aus Nitril-Kautschuk, auch bekannt als NBR oder Perbunan. Dieser Werkstoff widersteht mineralischen Ölen und Fetten bei Dauertemperaturen zwischen -30 und +100 Grad. Die integrierte Feder besteht aus unlegiertem Stahl.
Die Dichtung ist für einen Betriebsüberdruck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Bei höheren Drücken kann sich die flexible Dichtlippe verformen, was zu vorzeitigem Verschleiß oder Schmierstoffverlust führt. Die Dichtung eignet sich primär für drucklose Gehäuse.
Der elastomere Außenmantel dichtet Gehäusebohrungen selbst bei erhöhter Oberflächenrauheit ab. Zudem vermindert der Kautschuk das Risiko von Passungsrost und erleichtert die Demontage, während er bei Temperaturwechseln die unterschiedliche Wärmedehnung von Dichtring und Gehäuse ausgleicht.
Fetten Sie die Wellenlauffläche und beide Dichtlippen vor dem Einbau leicht ein. Verwenden Sie zum Einpressen ein geeignetes Schlagwerkzeug, das die Kraft gleichmäßig auf den Außendurchmesser überträgt. Die Schutzlippe muss dabei nach außen zur Schmutzseite zeigen.
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