DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 4,77 € |
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Wellendichtringe w40-58-7-ba bieten mit den Maßen 40x58x7 mm eine zuverlässige Abdichtung rotierender Wellen und sind dafür ausgelegt, Schmierstoffaustritt bei Temperaturen bis +100 °C zu vermeiden.
Wellendichtringe w40-58-7-ba dichten rotierende Maschinenelemente an Gehäusedurchtritten ab. Mit einem Innendurchmesser von 40 mm, einem Außendurchmesser von 58 mm und einer schmalen Breite von 7 mm eignen sich diese Radial-Wellendichtringe für kompakte Bauräume im Maschinen- und Getriebebau. Der Dichtring hält das Schmiermittel im Gehäuseinneren und schützt gleichzeitig die gelagerte Welle vor eindringenden Verunreinigungen. Industrielle Antriebe und Pumpen nutzen die präzise Passung für einen gleichmäßigen Dichtsitz im Dauerbetrieb.
Diese Radial-Wellendichtringe kommen vor allem im allgemeinen Maschinenbau, in Elektromotoren, Pumpengehäusen und Getrieben zum Einsatz. Sie schließen Gehäuseöffnungen um rotierende Wellen mit 40 mm Durchmesser ab. Die primäre Aufgabe besteht darin, das Austreten von Ölen oder Schmierfetten zu begrenzen. Gleichzeitig schirmt die Dichtlippe das Innere vor Staub, Feuchtigkeit und Schmutzpartikeln ab. Durch das Außenmaß von 58 mm Durchmesser lässt sich der Ring unkompliziert in zylindrische Gehäusebohrungen einpressen.
Der Dichtkörper besteht aus Nitril-Butadien-Kautschuk (NBR, Perbunan). Dieser elastische Werkstoff zeichnet sich durch eine gute Beständigkeit gegenüber mineralölbasierten Schmierfetten und Schmierölen aus. Für den Betrieb ist ein Temperaturbereich von -30 bis +100 °C freigegeben, wodurch sich die Dichtung für standardmäßige thermische Belastungen im industriellen Alltag empfiehlt. Bei der Montage sollte die Dichtlippe vorab leicht benetzt werden, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden und die Lebensdauer der Dichtkante zu unterstützen.
Mit einem Innendurchmesser von 40 mm ist der Dichtring exakt auf Wellen dieses Maßes abgestimmt. Die Gehäusebohrung nimmt den Außendurchmesser von 58 mm auf, während die axiale Baubreite bei schlanken 7 mm liegt. Diese Abmessungen ermöglichen den platzsparenden Einbau in kompakte Bauräume von Industriegetrieben und Motorgehäusen.
Zwischen -30 und +100 °C behält der elastische NBR-Werkstoff seine Dichteigenschaften und mechanische Flexibilität verlässlich bei. Bei Anwendungen nahe dem oberen Grenzwert sollten Anwender beachten, dass die Reibungswärme an der Kontaktzone zwischen Welle und Dichtkante die lokale Bauteiltemperatur zusätzlich erhöht.
Nitril-Butadien-Kautschuk (NBR beziehungsweise Perbunan) weist eine sehr gute chemische Beständigkeit gegenüber Schmierfetten und Ölen auf Mineralölbasis auf. Auch Wasser sowie gängige Hydrauliköle verträgt der Werkstoff im regulären Betrieb gut. Für hochgradig synthetische Schmierstoffe oder Säuren empfiehlt sich vor dem Einsatz ein Abgleich der Medienverträglichkeit.
Beim Einbau empfiehlt sich ein geeignetes Einpresswerkzeug, das die Kraft gleichmäßig nahe am Außendurchmesser einleitet. Um die Dichtlippe vor Beschädigung zu bewahren, sollten scharfkantige Absätze an der Welle vorab abgedeckt oder angefast werden. Ein leichtes Einfetten der Gegenlauffläche reduziert zudem die Reibung bei den ersten Umdrehungen der Welle.
Die Orientierung richtet sich nach dem Hauptzweck der Abdichtung. Soll in erster Linie Schmierstoffaustritt aus dem Gehäuse vermieden werden, zeigt die federunterstützte Dichtlippe nach innen zum Schmiermittel hin. Dient die Montage hingegen vorwiegend dem Schutz vor externem Schmutz- und Staubeintritt, wird die Lippe zur Gehäuseaußenseite hin ausgerichtet.
Eine Breite von 7 mm erlaubt die Konstruktion besonders kurzer Lagerdeckel und schmaler Gehäuseflansche. Der Dichtring lässt sich dadurch auch in Anwendungen mit begrenzter axialer Tiefe integrieren, ohne dass Kompromisse bei der radialen Anpressung oder dem festen Sitz im Gehäuse eingegangen werden müssen.
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