W32-52-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK
W32-52-7  BA Wellendichtringe von DICHTOMATIK

DICHTOMATIK

Wellendichtringe DICHTOMATIK W32-52-7 BA

Technische Daten
 
Innendurchmesser
32 mm
Außendurchmesser
52 mm
Breite
7 mm
Material
NBR (Perbunan)
Ausführung
kautschukummantelt
Temperaturbereich
-30 bis +100 °C
Druckbeständigkeit
bis max. 0,5 Bar
Staub-/Schutzlippe
ohne
Zugfeder
aus unlegiertem Stahl
Gewicht
0,01 kg
Mengenstaffel Ihr Rabatt Stückpreis
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W32-52-7 BA
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Wellendichtringe DICHTOMATIK W32-52-7 BA

Der Wellendichtring W32-52-7 BA mit Kautschukmantel aus NBR dichtet rotierende Wellen mit 32 mm Durchmesser gegen Flüssigkeitsaustritt ab.

Das Bauteil verhindert an rotierenden Wellen den Austritt von Schmierstoffen in Gehäusebohrungen. Mit den Abmessungen von 32 mm Innendurchmesser, 52 mm Außendurchmesser und 7 mm Breite schließt diese Radialdichtung den Spalt zwischen Welle und Gehäusesitz präzise ab. Der Werkstoff NBR (Perbunan) eignet sich vor allem für Schmieröle und Fette auf Mineralölbasis. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl hält den erforderlichen Anpressdruck der Dichtlippe an die Welle aufrecht.

Welche Einsatzbedingungen gelten für den Wellendichtring W32-52-7 BA?

Die Radialdichtung dient dem Abdichten rotierender Wellen in Gehäusen, bei denen Schmierstoffe im Bauraum verbleiben sollen. Das Bauteil ist für einen Temperaturbereich von -30 bis +100 Grad ausgelegt und widersteht Betriebsdrücken von bis zu maximal 0,5 bar. Da diese Variante ohne zusätzliche Staubschutzlippe ausgeführt ist, reduziert sich das Reibmoment an der Welle. Typische Einsatzbereiche umfassen geschlossene Industrieaggregate und Gehäusedurchführungen mit moderater thermischer Beanspruchung.

Welche Funktion übernimmt der kautschukummantelte Außenmantel?

Die Kautschukummantelung des Wellendichtrings erleichtert das Einpressen in die Gehäusebohrung und gleicht thermische Dehnungen sowie geringe Oberflächenrauheiten im Sitz aus. Gleichzeitig dichtet der elastische Außenmantel statisch gegen Leckagen entlang der Gehäusewand ab. Für den Einbau empfiehlt sich ein leichtes Befetten der Dichtkante sowie der Welle vorab, um Trockenlauf beim Anfahren zu vermeiden. Ein geeignetes Einpresswerkzeug leitet die Montagekraft gleichmäßig über den Außenbereich ein.

Was zeichnet den Wellendichtring W32-52-7 BA aus?

Mit einem Innendurchmesser von 32 mm, einem Außendurchmesser von 52 mm sowie einer Breite von 7 mm dichtet dieser Radial-Wellendichtring rotierende Wellen ab. Er verfügt über einen kautschukummantelten Außenmantel aus NBR und wird ohne zusätzliche Schutzlippe gefertigt. Eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt die radiale Dichtwirkung an der rotierenden Welle.

In welchem Temperaturbereich arbeitet der Dichtring aus NBR?

Der elastische Werkstoff NBR (Perbunan) deckt einen Temperatureinsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Innerhalb dieser Grenzen behält das Material seine Elastizität und Formstabilität. Für Standardanwendungen mit mineralölbasierten Schmierstoffen bietet dieser Werkstoff eine bewährte Medienbeständigkeit im industriellen Dauerbetrieb.

Bis zu welchem Druck bleibt die Dichtung funktionsfähig?

Die Konstruktion ist für drucklose Systeme oder geringe Druckunterschiede bis maximal 0,5 bar ausgelegt. Für höhere Drücke sind Standard-Wellendichtringe ohne Stützkonstruktion ungeeignet, da sich die flexible Dichtlippe verformen und ihre Dichtwirkung verlieren würde.

Warum besitzt die Variante BA keine zusätzliche Schutzlippe?

Der Verzicht auf eine Staub- oder Schutzlippe reduziert das Reibmoment sowie die Wärmeentwicklung an der Kontaktstelle zur Welle. Diese Ausführung empfiehlt sich insbesondere in geschützten Innenräumen von Maschinen, in denen keine direkte Verschmutzung von außen auf die Dichtstelle einwirkt.

Welche Funktion hat die integrierte Zugfeder?

Die Zugfeder aus unlegiertem Stahl spannt die Dichtlippe radial auf die Wellenoberfläche vor. Dadurch gleicht sie minimale Rundlauffehler aus und sorgt dafür, dass die Berührungslinie zwischen Dichtkante und Gegenlauffläche auch bei thermischen Maßänderungen im laufenden Betrieb geschlossen bleibt.

Worauf kommt es bei der Montage in das Gehäuse an?

Der Außenmantel aus Elastomer dichtet die Gehäusebohrung statisch ab, verlangt jedoch ein sauberes, verkantungsfreies Einpressen. Verwenden Sie ein passendes Einpresswerkzeug und benetzen Sie die Dichtlippe vor dem Aufschieben mit Schmierstoff, um Beschädigungen beim ersten Anlaufen zu verhindern.

Freudenberg FST GmbH
Höhnerweg 2 - 4, 69469 Weinheim/Bergstraße, Germany
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