DICHTOMATIK
| Mengenstaffel | Ihr Rabatt | Stückpreis |
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| 25 | 5% | 2,66 € |
| 50 | 10% | 2,52 € |
| 150 | 15% | 2,38 € |
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Wellendichtring W15-25-5 BASL mit Schutzlippe und Kautschukummantelung (15x25x5 mm) aus NBR schützt rotierende Wellen vor Schmierstoffverlust und Schmutzeintrag.
Der Wellendichtring W15-25-5 BASL dient der Abdichtung rotierender Wellen in Gehäusen. Mit einem Innendurchmesser von 15 mm, einem Außendurchmesser von 25 mm und einer schmalen Breite von 5 mm findet dieser Radial-Wellendichtring in kompakten Bauräumen Platz. Gefertigt aus Acrylnitril-Butadien-Kautschuk (NBR, Perbunan), deckt das Bauteil einen thermischen Einsatzbereich von -30 bis +100 Grad ab. Eine integrierte Zugfeder aus unlegiertem Stahl unterstützt den kontinuierlichen Anpressdruck der Dichtkante auf die Lauffläche.
Dieser Radialdichtring dient vor allem dem Rückhalt von Schmierstoffen in rotierenden Wellenanwendungen und Gehäusen. Die Konstruktion ist für Anwendungen mit einem Druck von maximal 0,5 bar ausgelegt. Neben dem Austritt von flüssigem oder pastösem Schmiermittel hält die Dichtlippe auch Feuchtigkeit zurück. Durch die zusätzliche Schutzlippe eignet sich der Ring gezielt für Umgebungen, in denen feiner Staub oder äußerer Abrieb die eigentliche Dichtstelle gefährden könnten.
Die Kautschukummantelung am Außenmantel gleicht fertigungsbedingte Rauheiten der Gehäusebohrung sowie Wärmeausdehnungen elastisch aus. Das erleichtert das Einpressen und dichtet die Gehäusesitzfläche statisch ab. Die Bauform BASL kombiniert die federbelastete Hauptdichtlippe mit einer vorgelagerten Staublippe. Während die Hauptlippe den Schmierstoff innen hält, schirmt die Schutzlippe Schmutzpartikel von außen ab.
Der Innendurchmesser beträgt 15 mm und passt auf Wellen mit entsprechendem Nenndurchmesser. Der Außendurchmesser liegt bei 25 mm und die Baubreite bei 5 mm. Diese Abmessungen ermöglichen den Einbau in platzsparende Gehäusebohrungen im Maschinen- und Anlagenbau.
Die Bezeichnung BASL beschreibt eine Bauform mit vollständig gummielastisch ummanteltem Außenmantel und einer zusätzlichen Schutzlippe. Die Hauptdichtlippe wird durch eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl vorgespannt, während die berührende Staublippe das Eindringen äußerer Schmutzpartikel in die Dichtzone hemmt.
Als Werkstoff für den Dichtkörper dient Nitrilkautschuk (NBR, Perbunan). Dieser zeichnet sich durch gute Beständigkeit gegen mineralölbasierte Schmieröle, Schmierfette und Wasser aus. Die mechanische Vorspannung der Dichtlippe erfolgt über eine Zugfeder aus unlegiertem Stahl.
Der zulässige Temperaturbereich des NBR-Materials reicht von -30 bis +100 Grad. In dieser Spanne behält der Elastomerwerkstoff seine elastischen Rückstelleigenschaften, sodass die Dichtwirkung an der rotierenden Welle sowie der feste Sitz in der Gehäusebohrung erhalten bleiben.
Die Druckbeständigkeit liegt bei maximal 0,5 bar Überdruck. Radial-Wellendichtringe dieser Bauform sind primär für drucklose Systeme oder geringfügige Druckdifferenzen konzipiert, wie sie durch Erwärmung im Inneren von Getriebegehäusen entstehen können.
Richten Sie die federbelastete Hauptdichtlippe stets zu dem Medium aus, das abgedichtet werden soll. Dient der Ring dem Rückhalt von Gehäuseschmierstoff, zeigt die Federseite nach innen. Die schützende Staublippe weist dabei nach außen in Richtung der Schmutzumgebung.
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